BMW / 100 Jahre BMW - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

100 Jahre BMW Am Anfang standen Flugmotoren

Wenn BMW auf seine Geschichte zurückblickt, dann spielen Autos erst später eine Rolle. Den Grundstein bildeten Flugmotoren.
1 / 14

Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto ging 1916 die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor.

Foto: BMW
2 / 14

Die Rapp-Motorenwerke wurden 1917 zur Bayerischen Motoren Werke GmbH ausgebaut und 1918 zur Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Bild von 1918 zeigt das Produktionsjubiläum des Flugmotors BMW IIIa.

Foto: BMW
3 / 14

1922 schließlich übertrug die BMW AG ihren Motorenbau samt dem Firmen- und Markennamen an die Flugzeugfirma BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG. Das Bild von 1930 zeigt eine Junkers Ju 52 mit Sternmotoren von BMW.

Foto: BMW
4 / 14

1918 entstand das blau-weiße Logo. Seit einem Flugmotorenprospekt aus dem Jahr 1929 wird das Logo als Propeller gedeutet.

Foto: BMW
5 / 14

Das erste fahrende Straßengefährt von BMW war kein Auto, sondern ein Motorrad. 1923 wurde die R 32 vorgestellt.

Foto: BMW
6 / 14

Erst 1928 stieg BMW mit dem Kauf der Fahrzeugfabrik Eisenach in den Automobilbau ein.

Foto: BMW
7 / 14

Dieses Bild zeigt einen Verkaufsraum in Berlin 1929. Mangels Geld für die eigene Entwicklung wurden zunächst Autos mit Lizenz des britischen Herstellers Austin gebaut. Erst ab 1932 gab es eigene Entwicklungen.

Foto: BMW
8 / 14

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Werke von BMW demontiert. Im Werk in München-Milbertshofen (Bild von 1945) wurden Maschinen abgebaut und gingen als Reparationsleistung ins Ausland. BMW hatte während der NS-Zeit rund 25.000 Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge beschäftigt.

Foto: BMW
9 / 14

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam BMW zunächst mit einem Motorrad auf den Markt. Die R 24 wird 1948 präsentiert - und wird zum Verkaufsschlager.

Foto: BMW
10 / 14

Erst 1952 folgte als erstes Nachkriegsautomobil der BMW 501. Wegen der geschwungenen Karosserieform bekam das Modell den Spitznamen Barockengel. Als es 1952 auf den Markt kam, war es für die meisten Bundesbürger unerschwinglich. Mehr als 11.000 Mark verlangten die Münchner für das Premium-Gefährt.

Foto: BMW
11 / 14

Den eigentlichen Durchbruch als erfolgreicher und moderner Automobilhersteller schaffte BMW erst 1961 mit dem BMW 1500.

Foto: BMW
12 / 14

Seit 1933 haben BMW-Modelle den nierenförmigen Kühlergrill. Dieses Modell ist ein BMW 328 aus dem Jahr 1936.

Foto: BMW
13 / 14

Die BMW-Nieren in breiter Form - ein BMW 507.

Foto: BMW
14 / 14

Böser Blick, große Nieren - ein BMW 3.0 CSL Hommage.

Foto: BMW
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?