BMW 1er M Coupé Karacho in klein
BMW 1er M Coupé: Noch trägt das Auto eine Tarnfolie, doch zu erkennen sind bereits die verbreiterten Radhäuser sowie die tiefer herunter gezogene Frontpartie. Im Sommer nächsten Jahres soll der Wagen auf die Straße kommen.
Neues Einstiegsmodell: Für die M GmbH wird das BMW 1er Coupé das neue Einstiegsmodell. Noch steht der endgültige Preis nicht fest, doch gut 50.000 Euro wird das 340 PS starke Kompaktauto wohl kosten.
Dickes Lenkrad: Der Innenraum orientiert sich stark am bekannten BMW 1er Coupé, allerdings ist der Lenkradkranz im M-Modell dicker und auch die Sportsitze sind figurbetonter geschnitten. Gut zu erkennen ist auch der kurze Schaltknaufstummel in der Mittelkonsole.
Alle Achtung: In rund fünf Sekunden sprintet das neue BMW 1er M Coupé aus dem Stand auf Tempo 100. Als Höchstgeschwindigkeit sind 250 km/h möglich.
Mehr Purismus: Das neue Einstiegsmodell, das BMW 1er M Coupé (im Vordergrund mit Tarnfolie) und der Klassiker BMW M3 (im Hintergrund), mit dem Verbreitung der M-Idee erst richtig in Schwung kam.
Spiral-Grafik: Mit einer schwarz-weißen Folie voller unregelmäßiger Spiralen tarnen die BMW-Entwickler Prototypen, mit denen auf öffentlichen Straßen Abstimmungsfahrten unternommen werden.
Vorteil Heckantrieb: Während andere stark motorisierte Kompaktwagen stets mit Vorderradantrieb auf die Straße rollen, verfügt der BMW über Hinterradantrieb, was ihn etwas agiler und präziser zu lenken macht.
Imagekorrektur: Die M GmbH unter ihrem neuen Chef Kay Segler will wieder eine Marke werden, die eher puristisch-reduzierte Sportwagen baut. Den Anfang machen soll das neue BMW 1er M Coupé.
Zu spät: Premiere feiert das BMW 1er M Coupé auf der Autoshow in Detroit im Januar, einige Monate später dann startet die Auslieferung des Modells. Zu diesem Zeitpunkt aber wird längst die neue Generation des BMW 1er debütiert haben, denn deren Weltpremiere ist für Anfang März auf den Autosalon in Genf vorgesehen.