BMW 5er GT: Wuchtiger Brummer - DER SPIEGEL
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BMW 5er GT Wuchtiger Brummer

Das Auto ist ein Rätsel. Seit BMW im Frühjahr den 5er GT enthüllte, fragen sich die Experten, wer den Wagen kaufen soll. Auch die erste Testfahrt liefert noch keine Antwort darauf. Eines aber steht danach fest: Fahrspaß kommt im großen Unverstandenen jede Menge auf.
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BMW 5er GT: Aus dieser Perspektive wirkt das Auto noch ganz normal - ein BMW eben mit dem typischen Doppelnieren-Kühlergrill und leicht aggressiv gestalteten Scheinwerfern.

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Neue Größe: Wer sich das Auto von der Seite anschaut, wird zunächst stutzen. Die Karosserielinien verlaufen irgendwo im Bereich zwischen Kombi, Coupé und SUV. Das wirkt vor allem stattlich und nicht besonders elegant.

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In Fahrt eine Wucht: Zum Start gibt es den BMW 5er GT ausschließlich mit Sechs- oder Achtzylindermotoren, was die Fahreigenschaften des Zweitonners derart flink und leichtfüßig macht, dass man vergisst, in einem Fünf-Meter-Trumm zu sitzen.

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Flacher Abschluss: Das Heck läuft vergleichsweise sanft und flach aus, doch weil die Höhe des Autos insgesamt recht üppig ausfällt und im Fond der Dachhimmel über den Köpfen der Hinterbänkler ausgebeult ist, herrscht noble Kopffreiheit auf allen Plätzen.

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Alte Gewohnheit: Das Cockpit des BMW 5er GT passt sich dem gewohnten BMW-Schema an. Und das bedeutet, dass die wichtigen Bedienelemente gut zur Hand liegen.

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Kleine Klappe: Wer nur ein paar Taschen einladen möchte, der kann die kleine Heckklappe öffnen, womit der Innenraum vollständig geschlossen bleibt.

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Große Klappe: Zum Ein- oder Ausladen größerer Gepäckstücke kann die komplette Rückpartie inklusive Heckscheibe geöffnet werden.

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Dieselmotor: Der Sechszylinder-Dieselmotor des Modells 530d GT ist ein feines Triebwerk mit erstaunlicher Kraftentfaltung und sehr moderatem Verbrauch. Der liegt nämlich bei offiziell 6,5 Liter.

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Dickes Ende: Von hinten betrachtet wirkt der neue BMW 5er GT ein wenig plump. Und schon aus diesem Blickwinkel lässt sich erahnen, dass die schmale Rückscheibe keine ordentliche Sicht nach hinten freigibt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?