BMW M3 Rasender Rentner
BMW M3: Die sportliche Variante der E30-Baureihe feierte 1985 Premiere. Besonders die Schweller und die Spoiler am Heck und Bug des Autos unterstreichen die rasante Optik.
Schaltzentrale: Der Innenraum wirkt recht überladen. Das macht durchaus Sinn, der Pilot soll ja über wichtigen Daten informiert werden.
Bleifrei: Im Prinzip ähnelt das Cockpit den Anzeigen in modernen Autos. Nur den Hinweis "nur bleifrei tanken" findet man heute nicht mehr im Innenraum.
Raumschiff: Wie die Kommandozentrale eines Raumschiffes wirkt die Bedienung des Diagnose-Systems Check Control. Es informiert den Fahrer etwa über ein defektes Bremslicht. Heute sind solche Systeme wesentlich dezenter im Auto integriert.
Vertraut: Aus dieser Perspektive wirkt der Innenraum durchaus vertraut. Kleinigkeiten wie das Cassettenradio und das filigrane Lenkrad findet man in aktuellen Modellen nicht mehr.
Bordcomputer Anno 1985: So sieht die Bedieneinheit für den Bordcomputer aus.
Zeichen setzen: Auch am Schaltknauf des Fünfgang-Getriebes ist die farbliche Kennzeichnung der Sportabteilung zu erkennen.
M-Power: Der Vierzylinder mit 2,3 Liter Hubraum und 200 PS beschleunigt den M3 in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Klassische Front: Mal von der Schürze abgesehen wirkt dieser Fahrzeugbug ziemlich vertraut. Das spricht auch für das gelungene Design des Autos.
Klare Linien: Betrachtet man den M3 aus dieser Perspektive, könnte die Linienführung auch aus dem Geometrie-Unterricht stammen.
Teures Sportgerät: Zur Markteinführung kostete der M3 58.000 Mark. Das war damals alles andere als ein Schnäppchen.
Prolliger Flügel: Während ein solcher Spoiler heute eher als peinlich bezeichnet würde, galt er 1985 als prollig. Doch das war den M3-Kunden egal.
Teil der Erfolgsgeschichte: Die M-Modelle sind allesamt Renner. 2011 soll der M1 - hier noch in getarnter Version - sportliche Kunden begeistern.
Treffen der Generationen: Auf diesem Bild sind alle Varianten des M3 vereint.