BMW M6 Cabrio: Luxuriös, offen, schnell - und mit V8-Turbo-Motor - DER SPIEGEL
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BMW M6 Cabrio Blasmusik unter freiem Himmel

In den oberen Regionen des Sportwagenmarktes wird auf die Details geachtet. Deshalb wurde der offene 6er BMW jetzt vom Haustuner M GmbH aufgebrezelt. Mit 560 PS nimmt er jetzt den Wettbewerb zu Mercedes SL 63 AMG, Bentley Continental GTC und Porsche 911 Cabrio auf.
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BMW M6 Cabrio: Ab Ende Juni kommt der offene BMW M6 auf die Straße. Die vom BMW-Haustuner M GmbH geschärfte Variante kostet mindestens 131.000 Euro.

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Bayerischer Feger: So wie der Motor abgestimmt ist, bietet der V8-Turbo in praktisch jeder Situation ausreichend Vortrieb. Das maximale Drehmoment von 680 Nm steht zwischen 1500 und 6000 Touren zur Verfügung.

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Bekanntes Ambiente: Ein Blick auf den Fahrerplatz des BMW M6 Cabrios. Wirklich elegant und gelungen ist das griffige Dreispeichen-Lenkrad, das sich Albernheiten wie ein abgeflachtes unteres Segment verkneift.

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Lust auf die vorderen Plätze: Eigentlich ist das M6 Cabrio ein Viersitzer, doch so richtig kommod ist es im Fond nicht. Ideal sind die beiden Extraplätze in Reihe zwei allerdings, wenn man rasch ein paar Taschen oder eine dicke Jacke verstauen möchte.

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Kein Schnickschnack: Klar und ruhig wirkt das M6 Cabrio in der Seitenansicht. Die Designer der M GmbH haben den Wagen optisch nur dezent verändert - was dem Gesamteindruck nur guttut.

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Tacho 330 km/h: Die Tachoskala reicht bis 330 km/h, und wenn man das "M Driver's Package" zukauft, wird der Motor entriegelt. Dann liegt die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr bei 250 km/h, wie normalerweise üblich, sondern bei 305 km/h.

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Schlanke Frisur: Auch mit Stoffverdeck - das sich auf Knopfdruck in knapp einer halben Minute automatisch öffnet oder schließt - sieht das M6 Cabrio wohlproportioniert aus.

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Neuer Antrieb: Die erste M6-Generation wurde von einem V10-Saugmotor angetrieben, nun kommt ein V8-Turboaggregat zum Einsatz. Das bedeutet ein Plus an Leistung und Drehmoment bei gleichzeitig geringerem Verbrauch. Offiziell liegt der Durchschnittswert des neuen Modells bei 10,3 Liter je 100 Kilometer, der in der Realität jedoch nicht ansatzweise erzielt werden dürfte.

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Ich bin zwei Autos: Der M6 taugt zum gemütlichen Spazierenfahren ebenso wie zum extremen Rasen auf der Rennstrecke.

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Fanfare zum Abschluss: Aus vier Endrohren blubbert und ballert der neue V8-Turbomotor.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?