BMW-Sammler Weiß-blau in Fernost
Leidenschaft für BMW: Der japanische Industrielle Masakuni Hosobuchi ist leidenschaftlicher BMW-Sammler. Sogar den Heiratsantrag machte er seiner Frau (auf dem Beifahrersitz) in diesem roten Z1 mit Alpina-Ausstattung. Das Auto ist heute eines von zirka 60 BMW-Modellen in der Sammlung Hosobuchis.
Schmuckstück in der Garage: Ein BMW M1 im klassischen Streifenlook, ansonsten aber in der Serienversion, also mit 277 PS.
Absolute Rarität: BMW-Fan Masakuni Hosobuchi im Garten seines Anwesens im Nordwesten von Tokio - und dort in einer BMW 3.0 CSL Rennversion.
Cooler Renner: Der BMW 3.0 CSL im Renntrimm und mit Werksfarben. Von dem Auto (CSL bedeutet Coupé Sport Leichtbau) wurden ab 1971 lediglich 169 Exemplare gebaut. Anders als sonst wurde allerdings nicht der Motor getunt, sondern das Gewicht radikal abgespeckt. Das Auto wiegt weniger als 1200 Kilogramm.
Erkennungszeichen: Ein Aufkleber in der hinteren Seitenscheibe weist auf den BMW Club of Japan hin, dessen Präsident Masakuni Hosobuchi ist.
Gut zu erkennen: Viele Nummernschilder auf den BMW-Modellen Hosobuchis enden auf die Ziffer 1. Es kommt dem BMW-Aficionado eben auf die Details an.
Schattenparker: Einige der BMW-Typen, die Hosobuchi seit fast 30 Jahren sammelt, stehen in Garagenhallen direkt neben seinem Wohnsitz, andere in Garagen, die in ganz Tokio verteilt sind.
Spezielles Design: Die Sitzbezüge in diesem BMW-Modell der Baureihe E38 hat die japanische Künstlerin Hanae Moro entworfen.
Appell: Schön aufgereiht betrachtet BMW-Sammler Hosobuchi seine Autos gern; noch lieber allerdings schnappt er sich am Wochenende eines der vielen Modelle für eine Spritztour über Land.
Mechanische Einparkhilfe: Am BMW 750 iL (E32) des japanischen Sammlers Masakuni Hosobuchi sind an den vorderen Fahrzeugecken Parkstandarten angebracht - denn für dieses Auto gab es damals noch keine elektronische Einparkhilfe.