BMW Studie Gina: Ein Auto im Anzug - DER SPIEGEL
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BMW Studie Gina Ein Auto im Anzug

In einer Woche wird das umgebaute und vergrößerte BMW-Museum in München eröffnet. Um den Altmetall-Tempel zum Start aufzupeppen, wird erstmals die futuristische Studie BMW Gina gezeigt. Der Roadster mit der fulminanten Form ist allerdings schon sieben Jahre alt.
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BMW Museum: Zum bisherigen BMW-Museum (Spitzname Schüssel, im Hintergrund) kommt nun ein neuer Flachbau dazu, der die Ausstellungsfläche auf 5000 Quadratmeter erweitert. Eröffnung wird am 21. Juni gefeiert.

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Unterm Vierzylinder: Rechts im Hintergrund lugt der Vierzylinder hervor, die charakteristische Zentrale des BMW-Konzerns. Und vorn schiebt sich das neue Museum der Marke ins Bild.

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Sitzt wie angegossen: Ein BMW-Designer spannt die Stoffhülle des Konzeptautos Gina über die metallene Unterkonstruktion.

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Zuschnitt fürs Auto: Das Wort Karosserieschneider kann man im Falle des Konzeptautos BMW Gina wörtlich verstehen, denn die Außenhülle des Fahrzeugs wurde aus einer Spezialtextilie zugeschnitten.

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Filigraner Faltenwurf: Wenn die Türen geöffnet werden, entstehen in der Nähe der Scharniere Falten im Karosseriestoff.

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Augen auf: Werden die Scheinwerfer angeknipst, öffnet sich die Stoffkarosserie an den entsprechenden Stellen und das Licht kann austreten.

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Vorbild für den Z4: Bereits vor sieben Jahren wurde die Studie entwickelt. Man erkennt, dass Serienautos wie etwa der BMW Z4 später Anleihen bei der Formgebung des Wagens nahmen.

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Gespannte Haut: Straff wie die Haut über einem Muskel legt sich der Karosseriestoff über das Untergerüst der BMW-Studie Gina.

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Dickes Heck: Das komplette Hinterteil ist aus einem einzigen Stück Karosseriestoff geschneidert. Auch hier gilt, dass die Rücklichter erst dann in Erscheinung treten, wenn sich eingeschaltet werden.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?