BMW Studie Gina Ein Auto im Anzug
BMW Museum: Zum bisherigen BMW-Museum (Spitzname Schüssel, im Hintergrund) kommt nun ein neuer Flachbau dazu, der die Ausstellungsfläche auf 5000 Quadratmeter erweitert. Eröffnung wird am 21. Juni gefeiert.
Unterm Vierzylinder: Rechts im Hintergrund lugt der Vierzylinder hervor, die charakteristische Zentrale des BMW-Konzerns. Und vorn schiebt sich das neue Museum der Marke ins Bild.
Sitzt wie angegossen: Ein BMW-Designer spannt die Stoffhülle des Konzeptautos Gina über die metallene Unterkonstruktion.
Zuschnitt fürs Auto: Das Wort Karosserieschneider kann man im Falle des Konzeptautos BMW Gina wörtlich verstehen, denn die Außenhülle des Fahrzeugs wurde aus einer Spezialtextilie zugeschnitten.
Filigraner Faltenwurf: Wenn die Türen geöffnet werden, entstehen in der Nähe der Scharniere Falten im Karosseriestoff.
Augen auf: Werden die Scheinwerfer angeknipst, öffnet sich die Stoffkarosserie an den entsprechenden Stellen und das Licht kann austreten.
Vorbild für den Z4: Bereits vor sieben Jahren wurde die Studie entwickelt. Man erkennt, dass Serienautos wie etwa der BMW Z4 später Anleihen bei der Formgebung des Wagens nahmen.
Gespannte Haut: Straff wie die Haut über einem Muskel legt sich der Karosseriestoff über das Untergerüst der BMW-Studie Gina.
Dickes Heck: Das komplette Hinterteil ist aus einem einzigen Stück Karosseriestoff geschneidert. Auch hier gilt, dass die Rücklichter erst dann in Erscheinung treten, wenn sich eingeschaltet werden.