BMW-Studie Informations-Overkill im Auto
BMW Vision Connected Drive: Dieses spektakuläre Auto wird BMW Anfang März auf dem Autosalon in Genf päsentieren. Wobei es den Münchnern gar nicht um die kühn geformte Hülle geht, sondern um die Hightech-Ausstattung.
Schnittiger Feger: Schade, dass es diesen Roadster niemals in Serie geben wird. Die Designer gestalteten die rasante Karosserie nämlich nur deshalb, um die komplizierte Technologie - es geht vor allem um die umfassende elektronische Vernetzung in künftigen Fahrzeugen - möglichst attraktiv zu verpacken.
Lässige Öffnung: Die Motorhaube ist asymmetrisch gestaltet. Die Öffnung zum Fahrerplatz hin ist mit unterschiedlichen Lichtelementen bestückt.
Augenblick: Bis in die Details der Scheinwerfer finden sich an der BMW-Studie viele originelle Kleinigkeiten, die stets auf die Hightech-Botschaft des Autos verweisen.
Zukunftsmusik: BMW stellt in der Sportwagenstudie elektronische Systeme vor, die unter anderem Cloud-Computing nutzen, um Fahrer und Beifahrer umfassend über die jeweilige Umgebung des Autos zu informieren.
Keckes Lachen: Auch die Rücklichter sind bei dieser Studie so geformt, als seien sie die Mundwinkel eines lachenden Gesichts.
Umgeben von Lichtern: Je nach dem, in welchem Modus die Bordelektronik gerade arbeitet, leuchten Lichtstreifen in unterschiedlichen Farben auf.
Feinarbeit am Modell: BMW-Designer gestalteten ein hinreißendes Auto, damit beim Genfer Salon das Unternehmen seine aktuellen Visionen von der künftigen elektronischen Vernetzung des Automobils an einem attraktiven Modell demonstieren kann.
Blaulicht: Wenn Fahrer- und Beifahrerplatz von blauen Lichtstreifen umschlungen sind, arbeitet die Bordelektronik im Entertainment-Modus.
Rotlichtbezirk: Bei roter Illuminierung des Wagens wissen Insassen und Betrachter sofort, dass jetzt die elektronischen Sensoren des Autos in Habacht-Stellung sind. Die Bordelektronik ist ganz darauf abgestimmt, sicherheits- und fahrrelevante Informationen zu verarbeiten und dem Fahrer zur Verfügung zu stellen.
Kreativabteilung: BMW-Designchef Adrian van Hooydonk und Marc Girard (rechts daneben im dunklen Jackett), der Leiter des Interieur-Designs bei BMW, diskutieren über die Formgebung der Studie Vision Connected Drive.