BMW und Ducati in China Aufschwung Ost
BMW R nineT auf der Shanghai Motorshow 2015: Viele wohlhabende Chinesen träumen von einem Hochpreis-Motorrad aus Deutschland.
Typisches Setup auch beim BMW Motorrad Center Shanghai: Ein chinesischer Investor stellt das Kapital, ein europäischer Werkstattleiter bringt das technische Know-how mit.
BMW-Niederlassung von Herrn Gao: Luxusspielzeuge in der Nachbarschaft von Gucci, Armani und Lagerfeld.
Auf der Shanghai Motorshow wurde die einzige ausgestellte Ducati sträflich in die hinterste Ecke verbannt.
Die Hypermotard ist nicht unbedingt das Spitzenmodell aus Bologna. Wer hat dieses Exponat wohl für die chinesische Spitzenmesse ausgewählt?
Wie im Rest der Welt: Die R 1200 GS und die Adventure sind auch in China die Verkaufsschlager von BMW.
BMW Motorrad Center Shanghai: Der belgische Werkstattleiter hat seine Mechaniker selbst angelernt.
Bei bisher 400 verkauften Fahrzeugen halten sich die anfallenden Servicedienste noch in Grenzen.
BMW-Niederlassung von Herr Gao: Eine gut ausgerüstete R 1200 GS Adventure kostet 266.000 Yuan, umgerechnet etwa 38.000 Euro.
Shanghai Motorshow 2015: Ein Mitarbeiter von Mercedes-Benz am Eingang des BMW-Messestandes.
BMW Motorrad Center Shanghai: Chinesisches Dreirad trifft Zweirad aus deutscher Produktion.
Der bisherige Importeur für Ducati-Motorräder wird ersetzt durch Audi China.
Bei der Expansion in China setzt Ducati auf die automobile Infrastruktur und das Know-how der Mutter aus Ingolstadt.
Auch das Spitzenmodell aus Bologna, die Panigale, wird in China durch Audi angeboten.