BMW X5: Ein bisschen sparen - DER SPIEGEL
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BMW X5 Ein bisschen sparen

Elf Jahre baut BMW nun schon das Modell X5, eine Million Exemplare wurden bislang verkauft. Der SUV ist also ein Erfolgsmodell. Jetzt wird die aktuelle, zweite Generation des Allradlers renoviert. Optisch ist das kaum zu erkennen, die Fahrer werden es dennoch merken.
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BMW X5: Der Münchner Hersteller hat sein großes SUV-Modell renoviert, doch zu erkennen ist das praktisch nicht. Die Neuerungen finden weitgehend unter dem Blech statt.

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Etwas sparsamer: Alle Motorisierungen für den BMW X5 legten an Leistung zu, und die Dieselmaschinen sowie der kleinere der beiden Benziner konnten parallel dazu auch im Verbrauch gedrückt werden. Beim fetten V8-Benziner klappte das allerdings nicht.

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Alles wie gehabt: Im Innenraum tat sich gar nichts - von der Anzeige für das Spurassistenzsystem einmal abgesehen.

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Dicke Motoren: Ein Blick auf den gut gekapselten Dieselmotor. Das 3-Liter-Aggregat ist mit 245 oder 306 PS verfügbar, und bei beiden Aggregaten wurde der Durchschnittsverbrauch ein wenig gesenkt.

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Große Freiheit: Der Gepäckraum den BMW X5 ist über eine horizontal zweigeteilte Heckklappe zugänglich und fasst 620 Liter; werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, beträgt der Stauraum 1750 Liter.

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Geht ab: Nach wie vor verkauft sich der BMW X5 ordentlich. Auch das ist ein Grund, weshalb die jetzt fällige Renovierung der Baureihe so überaus dezent ausfiel.

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Jetzt mit acht Gängen: Sämtliche X5-Modelle fahren ab sofort mit einer Achtgang-Automatik vor. Das neue Räderwerk hilft beim Spritsparen und setzt die Motorkraft äußerst souverän in Vortrieb um.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?