BMX X5 Security Der Bodyguard
Schüsse aufs Auto: Ein BMW-Mitarbeiter zeigt sogenannte Beschussproben auf einem früheren BMW-3er-Modell. Solche Tests zeigen die Schwachstellen einer Panzerung auf - oder demonstrieren, wie undurchlässig das Auto bereits ist.
Nachträgliche Panzerung: Die Autos werden zerlegt und dann mit speziellen Werkstoffen - die hellen Bauteile im Foto bestehen aus Kevlar und Aramid - an den neuralgischen Stellen geschützt.
Sicherheit ab Werk: Der neue X5 Security fällt kaum als gepanzertes Fahrzeug auf. Nur wenn die Scheiben geöffnet werden, erkennt man das gut zwei Zentimeter dicke Panzerglas.
Abwehrorganisation: Dies sind die Geschosse, die von einem gepanzerten Auto aufgehalten werden müssen.
Gutes Gefühl: Der mexikanische Finanzmakler Gustavo Eduardo Iniguez fährt nur noch in gepanzerten Fahrzeugen, um sich vor der Straßenkriminalität in Mexiko City zu schützen.
BMW-Security-Umbau: Werksleiter Ulrich Gut (links) und sein Partner Carlos Wieda (rechts) am neuen BMW X5 Security, der nach der Beschussklasse B4 gepanzert ist.
Blick ins Werk: In einer Montagehalle am Rande von Mexiko City lässt BMW sämtliche Fahrzeuge, die nach der Beschussklasse B4 gepanzert werden, umbauen. Knapp 40 Monteure stellen pro Arbeitstag maximal zwei Security-Modelle her.