Bob Dylan: Melancholischer Superstar - DER SPIEGEL
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Bob Dylan Melancholischer Superstar

Die Aufnahmen stammen von 1966 - doch auch heute haben sie noch Sprengkraft: In einem neu aufgetauchten Interview gibt Bob Dylan zu, heroinabhängig gewesen zu sein. Und seine Drogensucht ist nicht das einzige düstere Geheimnis, das Dylan auf den Bändern preisgibt.
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Bob Dylan: Von der Musiklegende ist ein neues Interview aufgetaucht. Darin gibt Dylan zu, in den sechziger Jahren heroinabhängig gewesen zu sein.

Foto: STR/ REUTERS
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Die Audio-Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1966. Dylan, 1941 geboren, ist hier auf einem undatierten Foto zu sehen.

Foto: Anonymous/ ASSOCIATED PRESS
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Dylan im Jahr 1965. "Ich war für eine Weile sehr, sehr abhängig", sagt er in dem nun aufgetauchten Interview. Er habe, so Dylan laut BBC, etwa 25 Dollar pro Tag für Heroin ausgegeben.

Foto: dapd
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Dylan setzt seine Bekanntheit für gute Zwecke ein. Hier ist er bei der Aufnahme von "We Are the World" des Hilfsprojekts "USA for Africa" 1985 zu sehen. Dylan ist der Dritte von rechts in der mittleren Reihe.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Dylan Mitte der achtziger Jahre: Schon damals war er eine Legende.

Foto: Dave Hogan/ Getty Images
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In dem Interview von 1966 äußert sich Dylan auch über seine Arbeit. "Ich weiß, dass sie mir kein bisschen dabei helfen wird, in den Himmel zu kommen." Arbeit werde sein Leben nicht verlängern und ihn nicht glücklich machen. "Du kannst nicht glücklich sein, indem du etwas Grooviges machst."

Foto: A3454 epa Nordfoto Meilvang/ dpa
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Dylans Songs wurden zu den Hymnen der Bewegung gegen den Krieg in Vietnam. Im April gab er sein erstes Konzert in dem Land.

Foto: DPA/VI KHOA
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