Boeing 737 Cockpit im Eigenbau - DER SPIEGEL
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Selbstprojekt Das Boeing-737-Cockpit in der Garage

Matt Ford ist Hobbypilot: Er hat mehrere Hundert Flugstunden auf einer Boeing hinter sich, aber keinen Flugschein. Seine Ausflüge startet er im Flugsimulator, den er sich aus einem alten Cockpit und vielen PC selbst gebaut hat. Ein Mammut-Projekt, das viel Geld und noch mehr Zeit kostet.
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Flugzeug-Enthusiast Matt Ford im Rohbau seines Boeing-737-Cockpits: 15 Jahre Arbeit und 50.000 Euro stecken in dem Projekt.

Foto: Matt Ford
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Prototyp: Bevor er das Cockpit mit Hardware bestückte, testete Matt Ford die grundlegenden Systeme in einem herkömmlichen Aufbau.

Foto: Matt Ford
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Ausgeschlachtet: So sah das Innere des Boeing-Cockpits aus, bevor Matt Ford sie zu einem Simulator ausbaute.

Foto: Matt Ford
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Schwere Last: Etwa eine Tonne wiegen die Originalteile der alten Boeing. Zweimal schon ist Matt Ford damit umgezogen.

Foto: Matt Ford
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Realismus, so gut es geht: Das visuelle System des Selbstbau-Simulators bringt knapp eine Tonne auf die Wage, projiziert ein besonders lichtstarkes und unverzerrtes Bild der virtuellen Landschaft vor die Cockpitfenster.

Foto: Matt Ford
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Overhead-Panel: Der TV-Lichtdesigner sagt, sein Simulator sei bis hin zum letzten Schalter mit einem echten Boeing-Cockpit identisch.

Foto: Matt Ford
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Baustelle: Das Grundgerüst des Simulators bildet die Nase einer Boeing 737-100, die seit 1968 für die Lufthansa flog, später an andere Fluggesellschaften verkauft wurde.

Foto: Matt Ford
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Brüder am Bau: Matt Ford lässt sich bei seinem Projekt von seinem Freund James Price helfen, der zu Hause ebenfalls an einem 737-Simulator schraubt.

Foto: Matt Ford
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?