Bogotá Eine Stadt im Aufbruch
La Candelaria: Bogotás Altstadtviertel ist reich an Museen, Theatern, Restaurants und Bars. Die historischen Gebäude wurden renoviert.
Polizei ist in La Candelaria überall präsent - für Touristen ist die Altstadt dadurch sicherer geworden.
Straßenkapelle: "Kolumbien hat endlich eine Zukunft", sagt ein Lama-Besitzer. Mit Touristen verdient er nach langen Jahren der Armut wieder Geld.
Eduardo Londono: Der Direktor des Goldmuseums spürt die Zunahme der Besucherzahlen. Das Museo del Oro gehört zu den interessantesten Museen Lateinamerikas.
Am Museo del Oro: Das berühmteste Exponat ist die 18 Zentimeter große Skulptur "Goldfloß von El Dorado".
Bogotás Wolkenkratzer: Die Wirtschaft boomt, es gibt wieder Jobs.
In den vergangenen zehn Jahren sind die Touristenzahlen in Kolumbien um das Dreifache angestiegen.
Chorro de Quevedo: Auf dem Platz im Viertel La Candelaria treffen sich am späten Nachmittag Jugendliche und Straßenkünstler.
Chorro de Quevedo: Hier soll Bogotá 1538 gegründet worden sein.
Breakdance-Schüler von Andrés Sarmiento: "Gangs sind nicht mehr in, heute gibt es Jobs und Perspektiven."
Stundenlang hocken die Jugendlichen dort, wo der Platz zur Straße aufsteigt, hören Musik, trinken Bier, Rum und Chicha.
Gericht aus dem Restaurant Leo: Die Chefin Leonor Espinosa ist die Vorzeigeköchin des Landes.
Tango auf der Straße: Bogotá, mit fast sieben Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Südamerikas, erlebt zurzeit die besten Jahre seiner neueren Geschichte.