Bombardierung Dresdens - DER SPIEGEL
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Bombardierung Dresdens Als der Himmel brannte

Mütter umklammern ihre Kinder, das Licht flackert, dann geht es Schlag auf Schlag. Krachen, Dröhnen, Schreie, der Kellerboden bebt - am 13. Februar 1945 brach die Hölle über Dresden herein: Britische und amerikanische Bomber verwandelten das Elbflorenz in ein Inferno. Peter Grohmann war sieben Jahre alt, als das Feuer vom Himmel fiel.
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Peter Grohmann: Als Siebenjähriger erlebte der Kabarettist Grohmann die Bombenangriffe der Alliierten auf Dresden. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 saß er dort in einem Luftschutzraum und hatte Glück dass er überlebte.

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Monika Zucht

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Gefallene Engel: Zerbrochene Statuen in der Ruine des Dresdener Zwingers. Auch ein Jahr nach den Bombardierungen vom Februar 1945 lag hier noch alles in Trümmern.

Foto: JAMES PRINGLE/ AP
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Dresdener Stadtkern: Der Altmarkt und die Kreuzkirche im Jahr 1934.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/Walter Möbius
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Dresden aus der Luft: Eine Luftaufnahme von Dresden - ein Postkartenmotiv aus den dreißiger Jahren.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/Walter Hahn
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Vor den Bomben: Der Dresdner Neumarkt und Umgebung in einer Luftaufnahme vor der Zerstörung der Stadt im zweiten Weltkrieg. In der Mitte ist die alte Frauenkirche zu erkennen.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/Walter Hahn
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Zerstörtes Dresden: Nach den verheerenden Bombenangriffen in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 blieb von der barocken Pracht der Dresdner Innenstadt nur noch ein Trümmerhaufen.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/ Walter Hahn
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Blick auf Ruinen: Das Dresdener Rathaus ist mit 16 Sandsteinfiguren geschmückt. Unter ihnen "Die Güte" des Bildhauers August Schreitmüller, die hier vom Rauthausturm hinunter auf die Ruinen von Dresden blickt. In den Nächten vom 13. bis zum 15. Februar hatten die Alliierten die Stadt bombardiert und dabei fast vollständig zerstört.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/ Walter Hahn
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Alliierte Bomber: B-17-Flugzeuge werfen am Ende des Zweiten Weltkriegs Bomben auf deutsche Kommunikationsstützpunkte bei Chemnitz in der Nähe von Dresden. Auch Dresden selbst wurde durch Bombardierungen fast völlig zerstört.

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Fahrt durch Trümmer: Ein Straßenbahn fährt durch die Ruinen von Dresden. Unter den wenigen Überlebenden dieser Schreckensnacht war auch der erst siebenjährige Peter Grohmann.

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Die Frauenkirche in Dresden: Die Frauenkirche in Dresden wurde während der Bombenangriffe in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 völlig zerstört.

Foto: HJE/ AP
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Das zerstörte Dresden: Das von Bomben zerstörte Dresden im Februar 1945.

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Blick auf die zerstörte Stadt: Eine von August Schreitmüllers Skulpturen auf dem Rathausturm von Dresden blickt auf die 1945 zerbombte Stadt herunter.

Foto: Richard Petersen sen. / AP
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Einsamer Spaziergang: Ein Spaziergang durch das zerstörte Dresden, von der Stadt waren nach den Bombenangriffen der Nächte vom 13. bis zum 15. Februar 1945 nur noch Ruinen übrig geblieben.

Foto: dpa
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Aufräumen im zerstörten Dresden: Helfer und Einwohner Dresdens räumen nach dem Bombenangriff im Februar 1945 in der zerstörten Stadt auf.

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Wiederaufbau: Die Dresdener Hofkirche wurde ein Jahr nach ihrer Zerstörung während der Bombenangriffe im Februar 1945 wieder aufgebaut.

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Ruine des Zwingers: Auch ein Jahr nach den Bombardierungen im Februar 1945 lag der Dresdner Zwinger - eines der kulturellen Wahrzeichen der Stadt - noch in Trümmern.

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Einsamer Kirchturm: Zwischen den Ruinen von Dresden ragt einsam der Turm der Kreuzkirche heraus. Die Stadt war durch Bombardements der Alliierten in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 fast völlig zerstört worden.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK
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Zerbombtes Wohnhaus: Wie zerkrümelt wirkt die Fassade dieses zerstörten Hauses in Dresden. Die Bombenangriffe zwischen dem 13. und dem 15. Februar haben nichts als Ruinen übrig gelassen.

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"Die Güte": Der Blick vom Dresdener Rathausturm auf die zerstörte Stadt rechts und links der Prager Straße vor dem Wiederaufbau. Die auf dem Turm erhalten gebliebene Figur ist "die Güte" des Bildhauers August Schreitmüller.

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Weitblick: Der Blick 1965 vom Dresdner Rathausturm über den Altmarkt nach Westen.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/Walter Hahn
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Nachkriegsdresden: Eine Familie bewundert das Panorama von Dresden.

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Blick auf die Stadt: Die Skulptur "Güte" des Bildhauers August Schreitmüller sieht von Dresdens Rathaus auf die Satdt hinunter - links nach den Bombardierungen der Allierten im Februar 1945 und rechts 60 Jahre später im Febraur 2005.

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Dresdner Altmarkt und Frauenkirche: Der Dresdener Altmarkt heute - im Hintergrund ist die wiederaufgebaute Frauenkirche zu erkennen.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK
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Dresden 2005: Die Altstadt von Dresden mit der Frauenkirche (M.) und der Elbe im Oktober 2005. Am Ende des Zweiten Weltkriegs, in der Nacht des 13. Februars wurde Dresden bei der Bombardierung durch die Alliierten fast vollständig zerstört.

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