Bombenangriffe auf Dresden 1945 Das Ende der Legenden
Blick auf Ruinen: Das Dresdner Rathaus ist mit 16 Sandsteinfiguren geschmückt. Unter ihnen "Die Güte" des Bildhauers August Schreitmüller, die hier vom Rathausturm hinunter auf die Ruinen von Dresden blickt. In den Nächten vom 13. bis zum 15. Februar hatten die Alliierten die Stadt bombardiert und dabei fast vollständig zerstört.
Zerstörtes Dresden: Nach den verheerenden Bombenangriffen in der Nacht des 13. Februar 1945 blieb von der barocken Pracht der Dresdner Innenstadt nur noch ein Trümmerhaufen.
Bombenkrieg: Nach dem schweren Bombardement vom 13. bis 15. Februar 1945 wurde Dresden am 17. April Ziel eines weiteren Tagangriffs der amerikanischen Langstreckenbomber. Hier "Flyuing Fortresses" der 8. US-Luftflotte beim Bombenabwurf über der sächsischen Metropole.
Ruine des Zwingers: Auch ein Jahr nach den Bombardierungen im Februar 1945 lag der Dresdner Zwinger - eines der kulturellen Wahrzeichen der Stadt - noch in Trümmern.
Einsamer Spaziergang: Ein Spaziergang durch das zerstörte Dresden, von der Stadt waren nach den Bombenangriffen der Nächte vom 13. bis zum 15. Februar 1945 nur noch Ruinen übrig geblieben
Die Frauenkirche in Dresden: Wie ein Großteil der Dresdner Altstadt wurde auch die Frauenkirche während der Bombenangriffe vom 13. bis 15. Februar 1945 völlig zerstört. Anfang der Sechzigerjahre wurde die Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung erklärt. Nach dem Ende der DDR beschloss die Dresdner Bügerschaft den Wiederaufbau der barocken Kirche in ihrer ursprünglichen Form, die am 30. Oktober 2005 mit einer festlichen Weihe wiedereröffnet wurde.
Das zerstörte Dresden nach den Bombenangriffen der Alliierten in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945. Über die genauen Opferzahlen wird bis heute gestritten.
Aufräumen im zerstörten Dresden: Helfer und Einwohner beginnen nach den Bombardierungen im Februar 1945 mit den Aufräumarbeiten. Die Stadt wurde von den Alliierten mit vier Angriffen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 in Schutt und Asche gelegt, über die genauen Opferzahlen wird bis heute gestritten.
Stadt an der Elbe: Dresden vor seiner Zerstörung in den Vierzigerjahren. Links ist der Zwinger, dahinter der Theaterplatz mit Opernhaus und italienischem Dörfchen. Unten Postplatz, dahinter Sophienkirche, Taschenbergpalais, Residenzschloss und Katholische Hofkirche. Augustusbrücke zur Neustadt mit dem Blockhaus am Brückenkopf.
"Die Güte": Der Blick vom Dresdener Rathausturm auf die zerstörte Stadt rechts und links der Prager Straße vor dem Wiederaufbau. Die auf dem Turm erhalten gebliebene Figur ist "die Güte" des Bildhauers August Schreitmüller.