Bombenfund: Experten sprengen Blindgänger - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bombenfund Experten sprengen Blindgänger

Sprengstoffexperten haben am späten Dienstagabend den Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt. Dabei gingen Dachstühle der umliegenden Häuser in Flammen auf.
1 / 15

Sprengung einer Fünf-Zentner-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg: Ein Feuerball steigt am Dienstagabend in der Nähe der Münchner Freiheit auf.

Foto: Marc Müller/ dpa
2 / 15

Die kontrollierte Sprengung verlief glimpflich, niemand wurde verletzt. Am Mittwochmorgen wurden Teile des gesperrten Bereichs im Stadtteil Schwabing wieder freigegeben. Die ersten Bewohner durften noch in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren.

Foto: Marc Müller/ dpa
3 / 15

Kleinere Feuer konnten schnell gelöscht werden. Wie sich später herausstellte, hatte sich Stroh entzündet, das aufgebaut worden war, um den Druck bei der Detonation zu verringen. Die brennenden Ballen wurden durch die Luft gewirbelt und setzten mehrere Dachstühle in Brand.

Foto: dapd
4 / 15

Die Detonation der Fliegerbombe war am späten Dienstagabend in ganz München zu sehen. Bei der Explosion wurden Fensterscheiben der anliegenden Häuser in Schwabing zerstört, mehrere Dachstühle gingen in Flammen auf.

Foto: Johannes Grimm/ dpa
5 / 15

Die Entschärfung des 250-Kilo-Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg bereitete dem Team vom Kampfmittelräumdienst um Diethard Posorski am Dienstag Probleme.

Foto: Marc Müller/ dpa
6 / 15

Guenter Sobieralski (l.) und Andreas West: Die beiden Sprengmeister von der Kampfmittelbeseitigungsfirma

Foto: dapd
7 / 15

Vor der kontrollierten Sprengung wurde die Bombe mit Sandsäcken bedeckt.

Foto: Marc Müller/ dpa
8 / 15

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) lobte die "unglaubliche Gelassenheit" der Bevölkerung.

Foto: Marc Müller/ dpa
9 / 15

Eine Helferin des Bayerischen Roten Kreuzes begleitet eine Anwohnerin in eine provisorische Notunterkunft.

Foto: dapd
10 / 15

Mitarbeiter des Roten Kreuzes bereiten provisorische Schlafstellen vor.

Foto: dapd
11 / 15

Die Evakuierungszone rund um den Fundort hat einen Radius von einem Kilometer.

Foto: Marc Müller/ dpa
12 / 15

Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr stehen am Dienstag in der Nähe der U-Bahn-Station Münchner Freiheit.

Foto: dapd
13 / 15

Die Bewohner der evakuierten Häuser können bis auf weiteres nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Rund 2500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.

Foto: Marc Müller/ dpa
14 / 15

Der Blindgänger wurde am Montag bei Bauarbeiten im Stadtteil Schwabing gefunden.

Foto: Marc Müller/ dpa
15 / 15

Anfangs hatte es geheißen, die Bombe werde bei Tagesanbruch kontrolliert gesprengt, weil es dann hell genug sei. Schließlich erfolgte die Detonation erst am Dienstagabend gegen 22 Uhr.

Foto: dapd
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?