E-Reader Bookeen Odyssey HD Frontlight im Test
Bookeen Odyssey HD Frontlight: Die Seiten des Gehäuses sind leicht nach außen geschwungen.
Helligkeitsvergleich: Wie der Kindle Paperwhite wird auch bei diesem E-Reader der Bildschirm von LED-Leuchten am Rand erhellt. Der Odyssey-Reader leuchtet dabei etwas heller.
Kobo Glo und Kindle Paperwhite: Der kanadisch-japanische Anbieter Kobo vertreibt den E-Reader in Deutschland über Online-Händler, Amazon liefert im November bestellte Kindle Paperwhite erst 2013 aus.
Rückseiten: Der glatte Kunststoff des Bookeen fühlt sich billig an, die matte Rückseite des Paperwhite ist angenehmer zu berühren, allerdings auch anfälliger für Fettflecken.
Bookeen Odyssey HD Frontlight (links): Vorblättern kann man mit einem Tippen auf den Rand des Bildschirms oder aber mit einem Daumendruck auf eine Taste im Rahmen des Gehäuses.
E-Reader: Das Gehäuse des Bookeen Odyssey links verjüngt sich zu den Rändern hin.
Onlineshop: Der auf dem Odyssey-Lesegerät vorinstallierte Thalia-Downloadshop hat den Vorteil, dass man ohne Computer direkt übers W-Lan E-Books bezahlen und herunterladen kann.
Bookeen Odyssey HD: Der E-Reader hat eine Auflösung von 1024 x 758 bei 15 Zentimeter Bildschirmdiagonale - das sind nahezu dieselben Werte wie bei den Leucht-Lesegeräten der Konkurrenz.
Kindle Paperwhite: Der beleuchtete Amazon-Reader hat eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei 15 Zentimetern Bildschirmdiagonale
Schriftbild des Kobo Glo: Dem Kindle Paperwhite steht der Kobo Glo in nichts nach, im Gegenteil: Die Beleuchtung bei unserem Kobo-Testgerät wirkte gleichmäßiger.
Seitliche Beleuchtung: Von hier fällt das Licht auf den E-Ink-Bildschirm des Bookeen Odyssey HD Frontlight.
Webshop: Links der Thalia E-Bookladen mit blinkendem Werbelogo, rechts der Kindle-Shop mit Ergänzung der eingegebenen Suchbegriffe.