Borat: Einmal durch die USA mit einem Huhn - DER SPIEGEL
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Borat Einmal durch die USA mit einem Huhn

Sacha Baron Cohen ist eine Art Michael Moore im Drittwelt-Kostüm. Mit seinem neuen Film provoziert er nicht nur die USA. Kasachstan unternimmt diplomatische Anstrengungen gegen den Komiker, der als "Ali G." bekannt wurde. Cohen schafft Satire, die wehtut - und oft zum Schreien komisch ist.
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Sacha Baron Cohen (mit seiner Verlobten, der australischen Schauspielerin Isla Fisher): Der gnadenlose Komiker mit den vielen Gesichtern

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Cohen als "Borat": Falscher Kasache auf Aufklärungsmission in den USA

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Am Weißen Haus: Der "großmächtige Kriegsherr George Walter Bush" wollte den selbsternannten Abgesandten Kasachstans nicht empfangen.

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Borat in seinem "Heimatdorf" vor der Abreise (Filmszene): Das als hoffnungslos rückständig porträtierte kasachische Dorf liegt in Wahrheit in Rumänien - die gezeigten Menschen leben aber tatsächlich dort.

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Borat in New York: Mehrmals entging Komiker Cohen hier nur knapp einer Ohrfeige - das Küssen von Fremden auf offener Straße oder in der U-Bahn wird in der Hauptstadt der Welt nicht so einfach toleriert.

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Beim Rodeo: Das Absingen der US-Hymne mit einem Text, der Kasachstan zum "großartigsten Land der Welt" ausruft, kam beim Publikum nicht gut an.

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Borat mit seinem "Produzenten": In einem winzigen Eislaster fahren die beiden quer durchs Land - zeitweise begleitet von einem Tanzbären anstelle eines Wachhundes.

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Borat am Strand (in Cannes): In Geschmacksfragen nicht immer ganz stilsicher

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Cohen bei der "Borat"-Premiere in Hollywood: "Variety" und der "Hollywood Reporter" waren vom "Mockumentary" durchaus angetan

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Cohens zweites Alter Ego: Der Hiphop-Prolet Ali G. bescherte dem Komiker seine ersten Erfolge - ist aber als Instrument für seine Entlarvungsfeldzüge inzwischen wegen seines Bekanntheitsgrades eher ungeeignet.

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