Borat Einmal durch die USA mit einem Huhn
Sacha Baron Cohen (mit seiner Verlobten, der australischen Schauspielerin Isla Fisher): Der gnadenlose Komiker mit den vielen Gesichtern
Cohen als "Borat": Falscher Kasache auf Aufklärungsmission in den USA
Am Weißen Haus: Der "großmächtige Kriegsherr George Walter Bush" wollte den selbsternannten Abgesandten Kasachstans nicht empfangen.
Borat in seinem "Heimatdorf" vor der Abreise (Filmszene): Das als hoffnungslos rückständig porträtierte kasachische Dorf liegt in Wahrheit in Rumänien - die gezeigten Menschen leben aber tatsächlich dort.
Borat in New York: Mehrmals entging Komiker Cohen hier nur knapp einer Ohrfeige - das Küssen von Fremden auf offener Straße oder in der U-Bahn wird in der Hauptstadt der Welt nicht so einfach toleriert.
Beim Rodeo: Das Absingen der US-Hymne mit einem Text, der Kasachstan zum "großartigsten Land der Welt" ausruft, kam beim Publikum nicht gut an.
Borat mit seinem "Produzenten": In einem winzigen Eislaster fahren die beiden quer durchs Land - zeitweise begleitet von einem Tanzbären anstelle eines Wachhundes.
Borat am Strand (in Cannes): In Geschmacksfragen nicht immer ganz stilsicher
Cohen bei der "Borat"-Premiere in Hollywood: "Variety" und der "Hollywood Reporter" waren vom "Mockumentary" durchaus angetan
Cohens zweites Alter Ego: Der Hiphop-Prolet Ali G. bescherte dem Komiker seine ersten Erfolge - ist aber als Instrument für seine Entlarvungsfeldzüge inzwischen wegen seines Bekanntheitsgrades eher ungeeignet.