Boris Johnson: Der begnadete Populist - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Boris Johnson Der begnadete Populist

Boris Johnson hat für den Brexit gekämpft und er hat gewonnen. In elitären Zirkeln lernte der Populist einst, jetzt gab er sich als Mann des Volkes. Nun wird eben dieses Volk die Zeche für den Wahnwitz zahlen.
1 / 8

Churchill-Statue in London: Der große Staatsmann zählt zu Johnsons Lieblingsthemen

Foto: Matt Dunham/ AP
2 / 8

Johnson am Morgen nach der Abstimmung, nach seinem Sieg, der ihm aller Wahrscheinlichkeit nach das Amt des Premierministers bescheren wird.

Foto: Carl Court/ Getty Images
3 / 8

Johnson mit seiner Frau Marina Wheeler auf dem Weg zur Stimmabgabe. Noch vor einem Jahr konnte er wenig mit dem Thema Brexit anfangen.

Foto: Carl Court/ Getty Images
4 / 8

Johnson, hier beim einem Leave-Auftritt, wusste, dass er eine Art außerparlamentarischer Bewegung brauchte, um wieder groß in der Politik mitspielen zu können.

Foto: Str/ dpa
5 / 8

Also machte er sich die Brexit-Kampagne zu eigen und zeigte sich einmal mehr als Mann des Volkes.

Foto: Str/ dpa
6 / 8

Auch in seiner Zeit als Bürgermeister zeigte sich bereits: Johnson kann die Gefühle und Wünsche vieler seiner Landsleute lesen und artikulieren wie kein anderer Politiker seiner Generation auf der Insel.

Foto: Jonathan Brady/ AP/dpa
7 / 8

Johnsons ewiger Rivale, David Cameron, ist ihm bekannt seit der Mitgliedschaft beider in der studentischen Trinker- und Snobgemeinschaft, dem Bullingdon Club von Oxford.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
8 / 8

Der studierte Altphilologe Johnson hat die besten Schulen und Internate des Landes besucht, er versteht sich mit der Londoner Oberschicht und findet sich ebenso in der englischen Provinz zurecht.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?