Bose Frames: Neue Sonnenbrille im Test - DER SPIEGEL
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Gut hören und gut sehen Boses Sonnenbrille Frames Alto im Test

Die Audiofirma Bose macht jetzt auch Sonnenbrillen. Die sollen die Augen schützen, den Träger aber auch mit gutem Sound verwöhnen, ohne dass das andere stört. Unser Redakteur hat ausprobiert, ob das klappt.
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Bose Frames, hier das Modell Alto: Beim Design hat sich das amerikanische Unternehmen offenbar von populären Vorbildern inspirieren lassen. Recht gut gelungen ist der Trick, die Technik nicht auffällig wirken zu lassen.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Dabei sind in die Ohrenbügel mehrere Lautsprecher und ein Mikrofon eingebaut.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Die Lautsprecher wurden aber, so wie dieser, so dezent integriert, dass sie erst bei genauem Hinsehen ins Auge fallen.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Es gibt nur ein einziges Bedienelement, nämlich diesen kleinen Knopf am rechten Bügel. Mit ihm wird das akustische System eingeschaltet. Damit kann man Anrufe annehmen und beenden sowie die Musikwiedergabe steuern.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Das Aufladen erfolgt über diese Reihe von Kontakten am rechten Ohrbügel. Das mitgelieferte Spezialkabel, das hier magnetisch andockt, sollte man tunlichst nicht verlieren.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Zum Lieferumfang gehört eine recht robuste Transportbox mit Magnetverschluss.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Die Brille liegt so fest in der Transportbox, dass sie auch bei heftigen Bewegungen nicht ins Rutschen oder Wackeln kommt. Das Ladekabel passt zur Not auch mit rein, ein Aufbewahrungsfach dafür gibt es aber nicht.

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Obwohl die dicken Ohrbügel klobig wirken, liegt die Brille eher leicht und gut ausgewogen auf der Nase. Für einen perfekten Sitz müsste man sie von einem Optiker anpassen lassen, falls das bei den dicken Ohrbügeln möglich ist.

Foto: Inga Brinkmann-Kremp
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Um eine Verbindung zum Smartphone herstellen zu können, braucht man die App Bose Connect, die es für Android und iOS gibt.

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Wie bei einer Freisprecheinrichtung im Auto kann man sein Adressbuch und Anruflisten mit der Brille synchronisieren.

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Bose möchte seine Sonnenbrillen auch als "Augmented-Reality-Plattform speziell für Audioinhalte" verstanden wissen. Tatsächlich gibt es schon ein paar Apps, die sich mit der Brille nutzen lassen - darunter das Textadventure "Komrad AR", in dem man es mit einer russischen KI aufnehmen muss, die nicht mitbekommen hat, dass der Kalte Krieg zuende ist.

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Ein weiteres Beispiel ist das Hör-Spiel "They Came In Outer Space", das an B-Movies aus den Fünfzigerjahren angelehnt ist und das mit Kopfhörern ebenso gut - und ebenso schlecht - funktioniert wie mit der Bose-Brille.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?