Bose Wave Music System III im Test - DER SPIEGEL
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Klein und fett Bose Wave Music System III

Kleines Radio, großer Sound: Der US-Hersteller Bose protzt bei seinem neuen CD-Radio mit einer Technik, die aus kleinen Lautsprechern mächtige Bässe zaubert. Doch wie zeitgemäß ist so ein Gerät eigentlich noch?
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Bose Wave Music System III: Seit Jahren unverändertes Design mit Riffel-Optik und Plastikgehäuse. Das Gerät verfügt über analoge und digitale Radio-Empfangsteile sowie...

Foto: Matthias Kremp
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...einen eingebauten CD-Player. Für einen Aufpreis von 350 Euro kann man sich einen dreifach CD-Wechsler im selben Design dazu kaufen. Gesteuert werden...

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...das Radio, der CD-Player und die angeschlossenen Geräte über diese kleine Fernbedienung, die...

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...ausgesprochen flach ist. Besonders wertig fühlt sie sich nicht an und sieht sie auch nicht aus. Eine passende Premium-Fernbedienung mit Hintergrundbeleuchtung kostet weitere 50 Euro extra. Nicht aufpreispflichtig...

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...ist das Design des Bose-CD-Radios, das mit sehr wenig Stellfläche auskommt. Nur...

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...nach hinten sollte man etwas Platz einkalkulieren. Hier sitzen nicht nur die Kühlschlitze des Verstärkers, sondern auch...

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...die Anschlüsse. Übereinander sind links die Antennenbuchsen für DAB- und UKW-Radio angebracht, rechts daneben zunächst ein BoseLink-Anschluss sowie ein Miniklinkeneingang für MP3-Player und ein Kopfhöreranschluss. Nimmt man...

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...dem Gerät seine Kunststoffhülle ab, kommt das Innengehäuse zum Vorschein, in dem LC-Display, Lautsprecher und die für Bose typischen Waveguide-Akustikröhren untergebracht sind. Deren Tonsignal...

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...wird auf der Rückseite herausgeführt, was akustisch kein Problem ist: Dem menschlichen Ohr ist es egal, wo die Bässe herkommen, Hauptsache, sie kommen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?