Boston-Marathon: Hoffnung im Drama - DER SPIEGEL
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Boston-Marathon Hoffnung im Drama

Die Situation in den USA bleibt nach dem Anschlag in Boston angespannt. Die Suche nach den Bombenlegern läuft auf Hochtouren. Ein Politiker erhält einen Giftbrief, Flüge werden nach vermeindlichem Terroralarm umgeleitet. Doch die Veranstalter sagen schon jetzt: Der Marathon 2014 soll stattfinden.
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Trauer nach dem Anschlag von Boston: Eine Läufergrupe aus North Carolina, die "Wilmington Roadrunners", gedenkt der Opfer.

Foto: Laura Greene / AP / dpa
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Abgesperrtes Gelände in der Bostoner Innenstadt: Zwei Bomben waren dort am Montag detoniert.

Foto: AP/ The Boston Globe
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Polizisten in der Nähe der Ziellinie des Boston-Marathons: Außer den beiden Sprengsätzen seien keine weiteren Bomben entdeckt worden, so die Ermittler.

Foto: Darren Mccollester / AFP
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Unheimliche Überbleibsel vom Vortag: Hunderte silbrig schimmernde Wärmedecken liegen verstreut auf dem Boden.

Foto: AFP/Getty Images/Spencer Platt
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Massachusetts' Gouverneur Deval Patrick (r.): Die Polizei hat seinen Angaben zufolge mehrere verdächtig erscheinende Gegenstände vorsichtshalber gesprengt. Dabei habe es sich aber nicht um Bomben gehandelt. Das war zunächst vermutet worden.

Foto: Justin Lane / dpa
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Polizist in der Nähe der Tatorte: Große Teile der Innenstadt blieben abgesperrt.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Trauer in Boston: Blumen werden vor dem Zuhause des achtjährigen Martin Richard niedergelegt. Der Junge starb bei dem Anschlag. Er soll nahe der Ziellinie mit seiner Mutter Susan und einer Schwester auf den am Lauf teilnehmenden Vater gewartet haben, als er von der Explosion erfasst wurde.

Foto: Michael Dwyer / AP / dpa
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Umarmung: Die Menschen in Boston trösten sich. Kurzfristig wurde eine Schweigeminute organisiert.

Foto: David Goldman / AP / dpa
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Anschließend beteiligten sich zahlreiche Menschen an einem Gedenklauf für die Opfer des Bombenanschlags.

Foto: David Goldman / AP / dpa
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Übertragungswagen in Boston: Das Interesse der Medien an dem traurigen Ereignis ist gewaltig.

Foto: Stan Honda / AFP
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Schwerbewaffnete Polizisten und Spezialeinsatzkräfte waren auf den Straßen der Ostküstenstadt zu sehen.

Foto: Stan Honda / AFP
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Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft: An U-Bahn-Stationen kamen Polizeihunde zum Einsatz.

Foto: Jessica Rinaldi / Reuters
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Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Attentats laufen auf Hochtouren. Die Ermittler gehen eigenen Angaben zufolge "einem Berg von Hinweisen" nach, nannten aber keine Details.

Foto: Elise Amendola / AP / dpa
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Es geschah gegen 14.50 Uhr Ortszeit: Erst explodierte eine Bombe nahe der Ziellinie im Herzen Bostons, wenige Sekunden später kaum hundert Meter entfernt eine zweite.

Foto: REUTERS/ Dan Lampariello
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Bereits in der Nacht nach den Anschlägen in der US-Ostküstenstadt blieben die Geschäftsstraßen in unmittelbarer Umgebung der beiden Detonationen abgesperrt.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Gepanzertes Fahrzeug einer Spezialeinheit: Polizisten hatten nach weiteren versteckten Bomben in Boston gesucht.

Foto: Scott Eisen / REUTERS
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Überbleibsel einer Sportveranstaltung: Nahe der Ziellinie warteten diese gelben Beutel auf Teilnehmer des Boston-Marathon.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Nur einen Tag nach der Tragödie kündigten die Veranstalter nun an, den Marathon auch im kommenden Jahr wieder auszurichten - man wolle sich nicht von den Anschlägen seiner Tradition berauben lassen.

Foto: Thomas Wenning / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?