Boutiques: Shopping mit Prominenten - DER SPIEGEL
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Boutiques Shopping mit Prominenten

Der kalifornische Internetkonzern Google steigt in das Geschäft mit Mode ein. Am Mittwoch stellte das Unternehmen eine Web-Seite ins Netz, auf der man sich seinen persönlichen Online-Klamottenladen zusammenbasteln kann. Ob da noch Zielgruppe und technischer Anspruch zusammenpassen?
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Boutiques.com: Mit einem ungewöhnlichen neuen Projekt will der Suchmaschinenkonzern Google am Geschäft mit Mode verdienen - vorerst aber nur in den USA.

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Mitmach-Mode: Bei Boutiques kann man den modischen Vorschlägen von Prominenten, Designern, Bloggern oder anderen Normalnutzern folgen - oder selbst eine Boutique anlegen und damit gewissermaßen zum freiwilligen Stilberater (und Hobby-Verkaufshelfer) für andere Nutzer des Angebotes werden.

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Frage-Bilderbogen: Mit einer Auswahl-Bilderstrecke sollen bei Neugründung einer Boutique in Googles Angebot die modischen Vorlieben und Abneigungen der hoffnungsvollen Fashionistas ermittelt werden. Später macht, in bester Google-Manier, ein Algorithmus Modevorschläge.

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Farbwahl: Kleider, Schuhe und Accessoires lassen sich nach unterschiedlichsten Kriterien gruppieren - selbstverständlich auch nach ihrer Farbe. Das ist in Web-Shops für Mode inzwischen Standard, und darf in Googles Modeangebot für Damen nicht fehlen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?