Boxen: Der Milliardenkampf - DER SPIEGEL
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Boxen Der Milliardenkampf

Floyd Mayweather junior ist ehemaliger Boxer - und Geschäftsmann. Deshalb wird er in den Ring zurückkehren, gegen MMA-Star Conor McGregor winkt eine Rekordbörse.
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Floyd Mayweather junior ist eigentlich vom aktiven Boxsport zurückgetreten. Eigentlich. Der ungeschlagene Weltmeister kehrt zurück.

Foto: Patrick Smith / Getty Images
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Als Gegner steht UFC-Champion Conor McGregor bereit. Ein Kampf, der sportlich wenig Sinn macht, letztlich aber einen neuen Börsenrekord bedeuten könnte.

Foto: Michael Reaves / Getty Images
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Mayweather, in 49 Kämpfen unbesiegt, lässt Kritik an dem Kampf an sich abperlen. "Ich bin Geschäftsmann", sagt er. "Ich mache das, was mir am meisten Geld bringt."

Foto: Alex Pantling/ Getty Images
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In seinem bisher letzten Kampf im September 2015 gegen Andre Berto siegte Mayweather einstimmig nach Punkten - um danach als bestverdienender Sportler der Welt abzutreten.

Foto: Ezra Shaw / Getty Images
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Allein 2015 verdiente Mayweather laut Forbes-Liste mit nur zwei Kämpfen 300 Millionen US-Dollar. Wichtigster Baustein: Der Kampf gegen Manny Pacquiao in Las Vegas - mit einem Umsatz von über 600 Millionen Dollar die bislang ertragreichste Boxveranstaltung der Geschichte.

Foto: Steve Marcus / REUTERS
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Gerüchte über ein Comeback gegen McGregor gibt es schon länger, als Kampftermin wurde lange der 26. August 2017 gehandelt - und so kam es dann auch. Beide Boxer bestätigten den Termin. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt ihnen nicht.

Foto: Bryan Haraway / Getty Images
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Für Mayweather und seinen Promoter Leonard Ellerbe (r.) ist das aber eher Ansporn als Hinderungsgrund, immerhin könnten sie dann Oscar De La Hoya und dessen Golden Boy Promotion im Vorfeld des Kampfes zwischen Saúl Álvarez und Gennady Golovkin ein Schnippchen schlagen.

Foto: Ethan Miller / Getty Images
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Für Conor McGregor, Star der Mixed-Martial-Arts-Szene, sollte ohnehin im Vordergrund stehen, nach welchen Regeln er gegen Mayweather boxen wird.

Foto: REUTERS/ USA Today Sports
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McGregor gilt zwar als bester Boxer im UFC-Kader, doch gegen Mayweather wäre er ohne Einflechtung von Elementen aus dem Kickboxen, Ringen, Judo oder Jiu-Jitsu eigentlich chancenlos.

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Das weiß der charismatische Ire, er lässt sich aber trotzdem auf einen reinen Boxkampf ein. Immerhin könnte er selbst im Falle einer Niederlage mehr Geld verdienen als mit all seine Auftritten im MMA-Oktagon zusammen.

Foto: Isaac Brekken / Getty Images
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Hier jubelt McGregor nach seinem Sieg gegen Eddie Alvarez im November 2016. Anders als Mayweather geht er aber nicht ungeschlagen ins ungleiche Duell, er kassierte in seiner MMA-Karriere bereits drei Niederlagen.

Foto: Michael Reaves / Getty Images
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Selbst bei einer weiteren Pleite könnte McGregor in die Geschichte eingehen. Forbes-Berechnungen zufolge könnte der Kampf gegen Mayweather die Schallgrenze von einer Milliarde US-Dollar knacken.

Foto: David Becker / Wynn Las Vegas / Getty Images
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