Boxen in Cannstadt - DER SPIEGEL
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Kirmes-Boxen Vier Fäuste für 200 Euro

Freiwillig in den Boxring, um sich so richtig vermöbeln zu lassen? In der Boxbude von Charly Schulz lassen sich Kirmesbesucher auf dieses zweifelhafte Vergnügen ein. Das Lockmittel: Hunderte Euro Preisgeld bei einem Sieg.
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Eingang der Boxbude "Fight Club" auf dem Cannstatter Volksfest in Stuttgart: Wer durch K.o. gewinnt, erhält 200 Euro.

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Kirmesbesucher (rechts) in der Defensive: In den meisten Fällen ist für die Mutigen nicht viel zu gewinnen.

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Fight Club-Chef Charly Schulz (links, mit seinem Preisboxer Thomas Kraftcyk): "500 Euro Prämie! Dann kannste den ganzen Abend Bier ausgeben."

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Wer fünfmal in Folge gewinnt, darf noch mehr Geld mit nach Hause nehmen.

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Bereit für den Boxkampf: Täglich finden sich unter den Wasen-Besuchern Freiwillige, die sich der Herausforderung stellen.

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"Fight Club" in Deutschland: Namensgeber ist ein berühmter Roman von Chuck Palahniuk, dessen Filmversion ein weltweiter Erfolg war.

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Die Motivation der Teilnehmer? Oft wollen sie einfach mal wissen, wie es sich anfühlt, in einem Ring zu stehen.

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Spektakel im Zelt: Wer als Zuschauer dabei ist, erlebt eine Art von Unterhaltung, die auf Kirmesveranstaltungen eine lange Tradition hat.

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Halbstarke und Möchtegern-Rockys können hier herausfinden, ob sie gegen einen Boxprofi bestehen können.

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Nur was für echte Männer: Bei einfachen Gegnern lassen es die Profis manchmal etwas lockerer angehen - schließlich ist es wenig unterhaltsam, wenn sie solche Kämpfe immer problemlos gewinnen.

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