BQ Aquaris E4.5 Ubuntu Das ist das erste Ubuntu-Smartphone
Aquaris E4.5 Ubuntu: Das Smartphone wurde zwar in Spanien entwickelt, aber - wie fast alle aktuellen Smartphones - in China hergestellt.
Kann man mit knipsen: Die Kamera des Ubuntu-Smarphones hat nur acht Megapixel, macht aber recht ansehnliche Schnappschüsse.
Doppeltrick: Das Aquaris ist als Dual-Sim-Handy ausgelegt, kann also zwei Sim-Karten zugleich aufnehmen.
Kartentrick: Das Ubuntu-Betriebssystem gliedert Anwendungen thematisch auf sogenannten Scopes. In der Multitasking-Übersicht sieht das aus wie ein Kartenspiel, durch das man scrollt.
Zentrale: Einen Desktop oder Homescreen gibt es nicht. Stattdessen eine Sammlung von Übersichten, so wie hier Infos zum Tagesablauf, dem Wetter und der Umgebung.
Lieber etwas abschalten: Im Lieferzustand sind alle Datenquellen eingeschaltet und befüllen die Scopes mit Informationen zu vielen Themen. Besser man deaktiviert ein paar, um Übersicht zu schaffen.
Themenkarten: Musik aus verschiedenen Onlinequellen, übereinander zusammengefasst - so sieht ein typischer Scope aus.
Navigation: Auf dem Aquaris E4.5 Ubuntu werden Here Maps zur Orientierung genutzt. Statt einer App im eigentlichen Sinne arbeitet man allerdings mit der Mobil-Webseite des Angebots.
Texteingabe: Verglichen mit Android und iOS bietet die Tastatur keine großen Unterschiede.
Energie-Spielkram: Das Kontrollfeld der Energieversorgung bietet eine grafische Anzeige des Ladezustands des Akkus. Hier kann man auch die größten Verbraucher, darunter das Display, beeinflussen.
Das Display: Mit 960 x 540 Pixeln auf 4,5 Zoll hat das BQ-Smartphone nur eine mittelmäßige Auflösung. Zum Lesen reicht es aber meistens.
Der feine Unterschied: Die Grenzen der Bildschirmauflösung werden erreicht, wenn man Desktop-Webseiten aufruft. Auch normale Texte lassen sich dann nur lesen, wenn man sie vergrößert.