BQ Aquarius E4.5 Ubuntu im Test - DER SPIEGEL
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BQ Aquaris E4.5 Ubuntu Das ist das erste Ubuntu-Smartphone

Ubuntu? Normalerweise denkt man bei diesem Begriff an eine Windows-Alternative für PC. Doch jetzt kommt das erste Ubuntu-Smartphone in den Handel. Wir haben ausprobiert, ob es mit iOS und Android mithalten kann.
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Aquaris E4.5 Ubuntu: Das Smartphone wurde zwar in Spanien entwickelt, aber - wie fast alle aktuellen Smartphones - in China hergestellt.

Foto: Matthias Kremp
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Kann man mit knipsen: Die Kamera des Ubuntu-Smarphones hat nur acht Megapixel, macht aber recht ansehnliche Schnappschüsse.

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Doppeltrick: Das Aquaris ist als Dual-Sim-Handy ausgelegt, kann also zwei Sim-Karten zugleich aufnehmen.

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Kartentrick: Das Ubuntu-Betriebssystem gliedert Anwendungen thematisch auf sogenannten Scopes. In der Multitasking-Übersicht sieht das aus wie ein Kartenspiel, durch das man scrollt.

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Zentrale: Einen Desktop oder Homescreen gibt es nicht. Stattdessen eine Sammlung von Übersichten, so wie hier Infos zum Tagesablauf, dem Wetter und der Umgebung.

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Lieber etwas abschalten: Im Lieferzustand sind alle Datenquellen eingeschaltet und befüllen die Scopes mit Informationen zu vielen Themen. Besser man deaktiviert ein paar, um Übersicht zu schaffen.

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Themenkarten: Musik aus verschiedenen Onlinequellen, übereinander zusammengefasst - so sieht ein typischer Scope aus.

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Navigation: Auf dem Aquaris E4.5 Ubuntu werden Here Maps zur Orientierung genutzt. Statt einer App im eigentlichen Sinne arbeitet man allerdings mit der Mobil-Webseite des Angebots.

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Texteingabe: Verglichen mit Android und iOS bietet die Tastatur keine großen Unterschiede.

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Energie-Spielkram: Das Kontrollfeld der Energieversorgung bietet eine grafische Anzeige des Ladezustands des Akkus. Hier kann man auch die größten Verbraucher, darunter das Display, beeinflussen.

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Das Display: Mit 960 x 540 Pixeln auf 4,5 Zoll hat das BQ-Smartphone nur eine mittelmäßige Auflösung. Zum Lesen reicht es aber meistens.

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Der feine Unterschied: Die Grenzen der Bildschirmauflösung werden erreicht, wenn man Desktop-Webseiten aufruft. Auch normale Texte lassen sich dann nur lesen, wenn man sie vergrößert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?