Brasilien Hilfe per Hubschrauber
Hilfe aus der Luft: Rund 1500 Rettungskräfte waren nach den Erdrutschen in Brasilien im Dauereinsatz, darunter 700 Soldaten.
Per Militärhubschrauber wurden Lebensmittel in die betroffenen Gebiete geflogen.
Von den massiven Regenfällen und anschließenden Erdrutschen waren zahlreiche Bergdörfer betroffen, die durch Flüsse und Schlamm von der Außenwelt abgeschnitten wurden.
In der besonders stark betroffenen Stadt Nova Friburgo erhielten Einwohner Lebensmittelspenden aus Armeehubschraubern.
Soldaten schützen sich in Nova Friburgo ebenso mit Masken gegen den Staub wie...
...die Einwohner der Stadt.
Rettungskräfte und Soldaten brachten Verletzte in Krankenhäuser.
Aus der Luft wird das gewaltige Ausmaß der Zerstörung in Nova Friburgo deutlich.
Autos wurden von Schlammlawinen mitgerissen und stecken nun im Matsch fest.
Gefährdete Gebiete: Der Zivilschutz begann nach eigenen Angaben am Mittwoch in der betroffenen Gegend nördlich von Rio de Janeiro mit einer großangelegten Evakuierung. Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen.
In der Stadt Teresópolis haben die Behörden Notunterkünfte eingerichtet, wie in dieser Sporthalle. Die Menschen, die ihre Häuser samt Hab und Gut verlassen mussten, werden mit Kleiderspenden versorgt.