Brasiliens Strände - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Sou Farofa" Strandfotos von João Castellano

In Brasilien gibt es ein geflügeltes Wort: Die Reichen bringen ihre Sorgen mit zum Strand, die Armen lassen sie daheim. Der Fotograf João Castellano hat wunderbare Aufnahmen gemacht, die den Beach-Alltag von Armen zeigen.
1 / 11

Der Junge war in Guarapiranga baden, sein Vater hat sich nach ein paar Bierchen im Auto aufs Ohr gelegt.

Foto: Joao Castellano
2 / 11

Die Kleinfamilie aus São Paulo ist mit Planschbecken und Getränken bestens für einen Tag am Strand ausgestattet.

Foto: Joao Castellano
3 / 11

Paulistas nennen sich die Einwohner São Paulos, die beiden Frauen albern am Guarapiranga-Stausee.

Foto: Joao Castellano
4 / 11

Mutter und Söhne vergnügen sich am Guarapiranga-Stausee.

Foto: Joao Castellano
5 / 11

Die Mutter hat Wasser und Kekse mit Speckgeschmack für die beiden Mädchen in Rio mitgebracht.

Foto: Joao Castellano
6 / 11

Knabberpause unterm Sonnenschirm (Guarapiranga)

Foto: Joao Castellano
7 / 11

Eine Großmutter spielt mit ihrem Enkelsohn in Guarapiranga.

Foto: Joao Castellano
8 / 11

Gewimmel am Gaibu-Strand südlich von Recife im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco

Foto: Joao Castellano
9 / 11

Dieser junge Carioca hat ein Mango-Picolé bekommen, ein selbst gemachtes Eis am Stiel, das schneller schmilzt als er schlecken kann.

Foto: Joao Castellano
10 / 11

Den Klappstuhl hat diese Einwohnerin von Rio de Janeiro direkt ins Wasser gestellt, die Bierbüchse dient ihr als Befeuchter - in der Favela da Maré im Norden Rios wurde Anfang der Nullerjahre das Piscinão de Ramos angelegt, eine öffentliche Badeanstalt an der in dieser Region extrem verschmutzten Guanabara-Bucht. Die Favela liegt in der Nähe des internationalen Flughafens und ist in der Vergangenheit vor allem wegen der vielen Gewaltdelikte aufgefallen.

Foto: Joao Castellano
11 / 11

Beachszene an einem weniger privilegierten Strand in Rio

Foto: Joao Castellano
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?