Braunbär Bruno Comeback eines traurigen Helden
Ausgestopft, mit falschem Gebiss und messerscharfen Krallen: So kehrt Braunbär Bruno, im WM-Sommer 2006 Medienstar und gejagter Liebling der Deutschen, nun als Museumsstück zurück. Tierschützer sprechen von einer "barbarischen Zurschaustellung".
Gedenken an Bruno: Der "Problembär" war im Sommer 2006 Medienstar und gejagtes Objekt.
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Jetzt ist er zurück: Im Museum "Mensch und Natur" in München ist Bruno ausgestellt.
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Eine ungestörte Idylle, die er im wahren Leben so kaum erlebte: Bruno stützt sich auf einen Holzstapel, nascht am Honig.
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1400 Arbeitsstunden der Präparatoren stecken in diesem Gesamtkunstwerk - die Bienen, die Brunos Maul umschwirren, eingeschlossen.
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Bär hinter Glas: Zu nahe dürfen die Besucher dem Exponat nicht kommen.
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JJ1 alias Bruno in freier Wildbahn: Nachdem er mehrere Tiere erlegt hatte und dem Habitat des Menschen immer näher gekommen war, wurde der Braunbär schließlich erschossen.
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