Braunbär Bruno: Comeback eines traurigen Helden - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Braunbär Bruno Comeback eines traurigen Helden

Ausgestopft, mit falschem Gebiss und messerscharfen Krallen: So kehrt Braunbär Bruno, im WM-Sommer 2006 Medienstar und gejagter Liebling der Deutschen, nun als Museumsstück zurück. Tierschützer sprechen von einer "barbarischen Zurschaustellung".
1 / 6

Gedenken an Bruno: Der "Problembär" war im Sommer 2006 Medienstar und gejagtes Objekt.

Foto: AP
2 / 6

Jetzt ist er zurück: Im Museum "Mensch und Natur" in München ist Bruno ausgestellt.

Foto: AP
3 / 6

Eine ungestörte Idylle, die er im wahren Leben so kaum erlebte: Bruno stützt sich auf einen Holzstapel, nascht am Honig.

Foto: DDP
4 / 6

1400 Arbeitsstunden der Präparatoren stecken in diesem Gesamtkunstwerk - die Bienen, die Brunos Maul umschwirren, eingeschlossen.

Foto: REUTERS
5 / 6

Bär hinter Glas: Zu nahe dürfen die Besucher dem Exponat nicht kommen.

Foto: AP
6 / 6

JJ1 alias Bruno in freier Wildbahn: Nachdem er mehrere Tiere erlegt hatte und dem Habitat des Menschen immer näher gekommen war, wurde der Braunbär schließlich erschossen.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?