Breivik-Prozess - DER SPIEGEL
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Breivik-Prozess Die Unterstützer des Terrors

Er ist Amerikaner, Anfang 20 - und verehrt einen Massenmörder: Am dritten Tag des Prozesses gegen Anders Breivik hat sich Kevin Forts als Brieffreund des Angeklagten geoutet. Im Verhör weigerte sich der sichtlich erschöpfte Angeklagte, über seine Kontakte auszusagen.
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VG-Titelseite mit dem 23-jährigen Amerikaner Kevin Forts: "Ich träume davon, Breivik einmal zu treffen oder mit ihm zu telefonieren."

Foto: Gerald Traufetter
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Dritter Prozesstag in Oslo: Anders Breivik weigerte sich, tiefergehende Fragen von Staatsanwältin Inga Bejer Engh zu beantworten. Sie wollte ihn zu seinem Kontakt zu anderen militanten Nationalisten und dem angeblichen Netzwerk der "Tempelritter" befragen.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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"Ich möchte das nicht kommentieren. Sie können dieses Thema einfach überspringen", sagte der 33-Jährige mehrmals.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Im Prozess gegen Anders Breivik war es am Vortag zu einer unerwarteten Verzögerung gekommen. Der Schöffe Thomas I. (hintere Sitzreihe ganz links) hatte in einem Online-Kommentar die Todesstrafe für den Angeklagten gefordert.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Schöffe Thomas I. am zweiten Tag des Prozesses: Der 33-Jährige wurde wegen seines Kommentars für befangen erklärt und abgesetzt.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Breivik im Gerichtssaal: Das Gericht hatte sich am zweiten Tag zur Beratung über den Befangenheitsantrag zurückgezogen.

Foto: Hakon Mosvold Larsen/ dpa
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Dienstag war der erste von fünf Tagen, an denen Breivik sich äußern soll. Betroffene hatten vor Prozessbeginn Befürchtungen geäußert, Breivik werde den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um seine extremistischen Sichtweisen zu verbreiten.

Foto: Heiko Junge/ dpa
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