Brett Kavanaugh: Showdown in Washington - DER SPIEGEL
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Nominierung von Brett Kavanaugh Showdown in Washington

Die entscheidende Abstimmung über den umstrittenen Supreme-Court-Kandidaten steht wohl kurz bevor. Brett Kavanaugh wirbt noch einmal per Zeitungsartikel für sich. Bei Protesten gegen ihn gab es Hunderte Festnahmen.
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Bei Protesten gegen den Kandidaten von US-Präsident Donald Trump für den Obersten Gerichtshof sind Hunderte Demonstranten festgenommen worden. Tausende Menschen hatten sich am Donnerstag zunächst vor dem Gebäude des Obersten Gerichtshofs in Washington versammelt, um gegen Brett Kavanaugh zu demonstrieren.

Foto: Jim Watson / AFP
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Drei Frauen werfen Kavanaugh sexuelle Übergriffe vor. Er weist das kategorisch zurück. Der Richter soll an den Supreme Court (hier im Bild) berufen werden. Bei den Republikanern wächst inzwischen die Zuversicht, dass die Abstimmung des Senats zugunsten von Kavanaugh ausfällt. Zwei Senatoren, die sich noch nicht positioniert hatten, reagierten positiv auf den jüngsten FBI-Bericht zu den Vorwürfen gegen Kavanaugh.

Foto: ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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"Wir glauben allen Überlebenden": Vom Supreme Court zogen die Demonstranten in das Hart Senate Office Building. Trumps Republikaner kontrollieren den Senat nur mit einer dünnen Mehrheit von 51 zu 49 Stimmen. Wenn alle Demokraten gegen Kavanaugh abstimmen, kann sich Trump höchstens einen Abweichler bei den Republikanern leisten.

Foto: ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Protest im Bürogebäude des Senats: Die Senatoren hatten am Donnerstag Einsicht in einen vertraulichen Bericht des FBI erhalten, der den Vorwürfen gegen den 53-Jährigen nochmals nachging. Nach Angaben republikanischer Senatoren brachte die Untersuchung keine neuen Erkenntnisse. Demokraten widersprachen dieser Darstellung.

Foto: ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Bei den Protesten am Donnerstag kam es zu Hunderten Festnahmen, auch Comedian Amy Schumer wurde abgeführt. Sie mischt sich häufiger lautstark in gesellschaftliche Debatten ein, in der Vergangenheit vor allem beim Thema Waffengesetze.

Foto: Alex Wong / AFP
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Um die Personalie Kavanaugh streiten Demokraten und Republikaner seit Wochen. Am Freitag muss der Senat zunächst über einen Antrag der Republikaner abstimmen, die Senatsdebatte zu der Personalie zeitlich zu begrenzen. Sollte dieser eine Mehrheit bekommen, könnte am Samstag die finale Abstimmung im Senat zur Berufung Kavanaughs folgen.

Foto: Stephen Yang / REUTERS
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