Brettspiel Test: "Ora et Labora" - DER SPIEGEL
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Brettspiel "Ora et Labora" Wenig beten, viel arbeiten

Antike, Mittelalter, Neuzeit: Drei ausgezeichnete neue Gesellschaftsspiele versetzen Spieler in vergangene Epochen. Sie verwalten Roms Provinzen, sparen fürs Piratenschiff oder steigern die Whiskey-Produktion ihres Bistums - die Brettspiel-Empfehlungen für den Urlaub.
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Brettspiel "Ora et Labora": Das Ertragsrad ist das zentrale Spielelement. Es zeigt an, wie viel von einer Ware ein Spieler erhält: Im Augenblick kann er sich zum Beispiel vier Einheiten Holz nehmen, wenn er ein Waldstück rodet. Dann stellt er den Holzmarker neben das Schaf auf Null. Andere Spieler müssen bis zur nächsten Runde warten oder den Joker auf drei nehmen.

Foto: Joachim Budde
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Arbeit im Bistum: Der rote Laienbruder im Weinstock erntet Trauben. Der Prior kann im Schloss ein beliebiges Gebäude nutzen, in dem bereits eine Figur steht.

Foto: Joachim Budde
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Spielfeld: Der blaue Laienbruder nutzt die Klosterwerkstatt und zahlt Rot dafür einen Obolus.

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Bistumsplanung: Der Schlachthof steht mitten im Wald, denn Gebäude in seiner Nachbarschaft verlieren an Wert - jeweils drei Minuspunkte.

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Warenwandel: Aus Vieh wird Fleisch, aus Trauben Wein, aus Getreide Stroh, dann Mehl und dann schließlich Brot.

Foto: Joachim Budde
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