Großbritannien Kampf um den Brexit
Die Gegner des Brexit, hier bei einer Demonstration in Newcastle upon Tyne, kämpfen unter dem Slogan "Britain Stronger in Europe" für den Verbleib des Königreichs in der EU. Aber ihre Kampagne ist blutleer.
Die schärfste Waffe im Kampf gegen den Brexit ist US-Präsident Barack Obama. Er will bei seinem London-Besuch für den Verbleib des Vereinigten Königsreichs in der EU werben.
Brexit-Befürworter warten in Newcastle upon Tyne auf den Londoner Bürgermeister Boris Johnson, den Star der Bewegung.
Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson bei einem Auftritt der "Vote Leave"-Kampagne in Manchester. Viele sehen Johnsons Parteinahme für den Brexit als strategisches Manöver, um Premier David Cameron als Anführer der Tories herauszufordern.
Premier David Cameron ist das einzige bekannte Gesicht der Brexit-Kampagne. Seine Unbeliebtheit ist für die Brexit-Gegner ein großes Problem.
Der Vorsitzende der Anti-Brexit-Kampagne ist Stuart Rose, ein früherer Chef der Supermarktkette Marks & Spencer - und eine eher farblose Figur.
Der Eingang zum Eurotunnel, der unter dem Ärmelkanal England und Frankreich verbindet - falls Großbritannien aus der EU austritt, bleibt wenigstens der 50 Kilometer lange Eisenbahntunnel als Verbindung zum ungeliebten Kontinent.