Brian Jones: Live fast, die young - DER SPIEGEL
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Brian Jones Live fast, die young

Er war erst 27 Jahre alt, als er starb - und hatte bereits eine der berühmtesten Bands der Welt gegründet. Brian Jones, Lead-Gitarrist der "Rolling Stones", wurde 1969 tot in seinem Swimmingpool gefunden. Wurde er ermordet? Entsprechenden neuen Hinweisen geht nun die Polizei nach.
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Die "Rolling Stones" im Jahr 1964: Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Brian Jones und Bill Wyman (von li.). Zwei Jahre zuvor war die Band zum ersten Mal öffentlich aufgetreten.

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Jones galt als genialer Musiker, beherrschte mehrere Instrumente und brachte Mick Jagger angeblich das Harmonikaspielen bei.

Foto: Keystone/ Getty Images
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"Brian war am Anfang die treibende Kraft", sagte Charlie Watts später über den "Stones"-Co-Gründer. Jones habe die Band dazu gedrängt, so oft wie nur möglich aufzutreten. "Keith und ich haben uns das angeschaut und gesagt, 'Der ist ja bekloppt'", so Watts.

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Jones, von Anfang an relativ isoliert in der Gruppe, und die Stones trennten sich 1969. Drei Wochen später starb Jones unter nie geklärten Umständen.

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Jones produzierte sich als Lead-Gitarrist auf der Bühne so raumgreifend, dass sogar Mick Jagger gezwungen war, während des Singens am Mikro zu stehen.

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Jetzt geht die britische Polizei neuen Hinweisen zum Tod Brian Jones' nach. Ein Journalist der Zeitung "Mail on Sunday" hat nach britischen Presseberichten den Behörden in Sussex umfangreiches Recherche-Material übergeben.

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