Briten, Spanier, Deutsche Alle bibbern im Eiswinter
Winteridylle in Knutsford, Großbritannien: Langsam wird das Erdgas knapp.
St. Boswell, Schottland: In den Highlands froren die Menschen nachts bei bis zu minus 21,6 Grad.
San Hilari de Sacalm, Spanien: Auch hier fielen große Mengen Schnee.
St. Peter-Ording, Deutschland: Ein Pärchen beim frostigen Strandspaziergang
Kahler Asten, Deutschland: Tief "Daisy" bringt Schnee, Eis und Wind.
Straßburg, Frankreich: Die von Norden kommende "Schneewalze" erreichte die Mittelmeerküste, wo sie bei Marseille in Regen überging.
Versailles, Frankreich: Die weltberühmten Gärten sind wegen der großen Rutschgefahr bis auf Weiteres geschlossen.
Sliznevo, Russland: Ein Auto des Typs Wolga GAZ-21 wartet darauf, endlich freigelegt zu werden.
Schwerin, Deutschland: Im Nordosten befürchteten die Metereologen starke Schneeverwehungen.
Hamburg, Deutschland: Winterdienste, Polizei und Feuerwehren bereiteten sich auf chaotische Verkehrsverhältnisse vor. Meteorologen fürchten, dass die Windböen von 70 Stundenkilometern Schneeverwehungen zur Folge haben werden.
Hamburg, Deutschland: Ein Obdachloser liegt - eingerollt in einen Schlafsack - im Schnee. Für Wohnungslose ist der strenge Winter besonders hart.
Stuttgart, Deutschland: Rutschige Straßen, verschneite Autos
Hiddensee, Deutschland: 33 Zentimeter Neuschnee meldete das Wetterstudio Hiddensee, so viel gab es hier seit Jahren nicht.
Campomanes, Spanien: Auch hier sind die Straßen extrem glatt.
Steinhuder Meer, Deutschland: Auch in den kommenden Tagen bleibt es knackig kalt ...
... Meteorologen sprechen sogar von "sibirischen Verhältnissen". Auch in der Hamburger Speicherstadt friert es.
Hamar, Norwegen: Hier fielen die Temperaturen bis auf minus 31 Grad.