Brodelnder Bromo: Aschewolken über Java - DER SPIEGEL
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Brodelnder Bromo Aschewolken über Java

Der Merapi brodelt noch immer - und nun hat auch der benachbarte Vulkan Bromo Aschewolken gespuckt. Ein Flughafen wurde gesperrt. Wissenschaftler warnen vor einer großen Eruption.
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Bromo: Auch am Montag spuckte der Vulkan eine knapp ein Kilometer hohe Aschewoke.

Foto: Fully Handoko/ dpa
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Bedrohliches Brodeln: Ein Anwohner des Dorfes Ngadisari blickt besorgt zu dem nahen Vulkan.

Foto: Fully Handoko/ dpa
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Ausbruch am Freitag: Seit einer Woche schickt der Bromo Asche gen Himmel.

Foto: Fully Handoko/ dpa
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Überwachung: Wissenschaftler haben seit dem 1. November verstärkte Aktivität des Bromo registriert. Leichte Erdbeben hatten die Eruptionen angekündigt.

Foto: Fully Handoko/ dpa
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Schwarze Asche: Am Montag wurde der Flughafen der Stadt Malang geschlossen, die 25 Kilometer östlich des Bromo liegt.

Foto: Fully Handoko/ dpa
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Rauchzeichen: Kapp einen Kilometer hohe Aschesäulen schossen aus dem 2300 Meter hohen Bromo.

Foto: Trisnadi/ AP
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Merapi: Diese Eruption am 6. November tötete zahlreiche Anwohner. Der Merapi liegt etwa 300 Kilometer westlich des Bromos.

Foto: BEAWIHARTA/ REUTERS
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Feuerberg: Dieser Ausbruch des Merapi am 4. November war einer der stärksten. Noch immer gilt am Merapi die höchste Alarmstufe.

Foto: SONNY TUMBELAKA/ AFP
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Flüchtlinge: Mehr als 70.000 Anwohner der Flanken des Merapi waren in Notunterkünfte gebracht worden.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Rückkehr: Die Regierung verkleinerte am Freitag erneut die Sicherheitszone um den Vulkan. Vielen Geflohenen wurde die Rückkehr in ihre Häuser erlaubt. Auf Motorrädern und Kleinlastern bringen Anwohner ihr Hab und Gut in ihre Häuser. Am Samstag wurde außerdem der wegen der Vulkanasche geschlossene Flughafen von Yogyakarta wieder geöffnet.

Foto: ROSLAN RAHMAN/ AFP
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