Brodelndes Eiland Folgen der Eruptionen
Folgen der Eruption: Am 10. Oktober schoss vor der Südküste von El Hierro Lava aus dem Meeresboden in etwa 500 Metern Wassertiefe. Satellitenbilder zeigen die Schwaden der Eruption im Atlantik.
Ascheteppich vor den Kanaren: Tote Fische treiben im Wasser, es riecht nach Schwefel.
Zitternde Insel: Jeder Punkt steht für ein Beben seit Mitte Juli 2011. Die roten Punkte zeigen Beben der letzten zwei Tage (Stand 14.10.2011), die grünen Punkte Beben vor mehr als vier Tagen, die blauen Punkte zeigen Beben in der Zeit dazwischen. Die untere Grafik zeigt die Tiefe der Beben - die meisten ereigneten sich nahe der Magmaquelle der Vulkaninsel.
Blick durch die Infrarotkamera: Vulkanologen spähen nach Dämpfen der Ausbrüche im Wasser vor der Küste von El Hierro.
Grüner Teppich: Experten befürchten weitere Ausbrüche - sie könnten sich auch auf der Insel an Land ereignen.
Skeptische Küstenschützer: Hunderte Bewohner im Süden von El Hierro mussten ihre Wohnungen verlassen.
Driftende Asche: Magmaausbrüche in flachem Wasser könnten gefährliche Dampfexplosionen auslösen.