Bronzezeitfund: Der Schatz von Syke - DER SPIEGEL
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Bronzezeitfund Der Schatz von Syke

Rund 1,8 Kilogramm schwer, mindestens 1600 Jahre alt - das waren die beeindruckenden Kennziffern eines Goldschatzes, den niedersächsische Archäologen im vergangenen Jahr freilegten. Jetzt sind die 117 Objekte erstmals öffentlich vorgestellt worden.
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Teil des Goldschatzes: Im April 2011 konnten sie bei Bauarbeiten für die Nordeuropäische Erdgas Pipeline (NEL) im Landkreis Diepholz einen etwa 1,8 Kilogramm schweren Schatz bergen. Er umfasst 117 Objekte, von denen die jüngsten Stücke aus dem 14. Jahrhundert vor Christus stammen sollen.

Foto: Jochen Lübke/ dpa
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Große Aufmerksamkeit: Nun sind die Objekte zum ersten Mal öffentlich gezeigt worden.

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Teil des Goldschatzes: Nach Angaben des Landesdenkmalamts handelt es sich bei der Ausgrabung um einen der größten prähistorischen Goldfunde in Mitteleuropa.

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Teil des Goldschatzes: Einige Stücke sind nach Angaben der Experten auf eine für die damalige Zeit besonders fortschrittliche Weise gefertigt worden. Die Drähte, aus denen die Goldstücke bestehen, seien gezogen und nicht wie in der Bronzezeit sonst üblich gehämmert worden.

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