Browser-Spiele: Die Überraschungshits - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Browser-Spiele Die Überraschungshits

Während die klassische Videospielindustrie schwächelt, boomt das Geschäft mit Browser- und Social-Games - grafisch meist einfachen Internet-Spielen, die prinzipiell kostenfrei und dennoch ein riesiges Geschäft sind. Die Betreiber machen nicht zuletzt eins vor: Wie man online Geld verdienen kann.
1 / 6

Farmville: Momentan das beliebteste Social Game auf Facebook. Etwa 30 Millionen Spieler besuchen täglich ihren Bauernhof, 80 Millionen monatlich.

2 / 6

Auch "Café World" stammt von Zynga: Das Spieleunternehmen nutzt die sozialen Features von Facebook besonders aggressiv.

3 / 6

SciFi-Stragiespiel "Dark Orbit": Browser-Games sind gewöhnlich grafisch mittelmäßig, spielerisch aber oft so komplex wie ein klassischer Vollpreistitel.

4 / 6

Weltraum-Strategiespiel "OGame": Eines der langlebigsten deutschen Browser-Games - seit sieben Jahren besiedeln hier die Spieler Planeten und liefern sich Raumschlachten.

5 / 6

Bezahlung: Browser-Game-Unternehmen wie Bigpoint oder Gameforge verdienen Ihr Geld beinahe ausschließlich durch den Verkauf von Ingame-Items und -Währung. Bezahlt wird z.B. per Kreditkarte oder Premium-SMS.

6 / 6

Social-Games sind ein gewaltiger Trend: Erst im November kaufte Traditionshersteller Electronic Arts den Facebook-Spielemacher Playfish.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?