Browser-Statistiken: Indizien, keine Beweise - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Browser-Statistiken Indizien, keine Beweise

Gesicherte Zahlen über Web-Traffic, Nutzerverhalten oder verwandte Werkzeuge gibt es nicht: Die anerkannten Marktforschungsinstitute widersprechen sich ständig. Allein Trends lassen sich klar ablesen.
1 / 8

Firefox bereits Marktführer? So sieht es die aktuelle W3B-Analyse - mehr oder weniger: Sie zählt die erfragten Marktanteile der Browser in ihren verschiedenen Versionen aus, das macht ...

2 / 8

... Firefox 3 zum beliebtesten Browser der Deutschen. Egal, ob das nun auf den letzten Prozentpunkt stimmt oder nicht, beschreiben die W3B-Statistiken doch einen eindeutigen Trend: Aufwärts für Firefox, abwärts mit dem Ex-Markt-Dominator Internet Explorer, ...

3 / 8

... der auch bei W3B nur noch ganz knapp vorn liegt. Hier sind die verschiedenen Versionen zu Browser-Marken zusammengefasst - die fraglos ehrlichere Zählweise. Ganz ähnlich ...

4 / 8

... sieht das bei StatCounter aus, hier in einem Diagramm für den europäischen Markt. Noch deutlicher als bei W3B liegt der Internet Explorer hier bereits unter 50 Prozent Marktanteil.

5 / 8

Net Applications sieht das anders: Die Amerikaner schauen auf den Weltmarkt und sehen dort Microsoft noch immer dominant, ...

6 / 8

... wenn auch nicht im gleichen Maße wie die Statistiker von Onestat, die derzeit die kuriosesten Statistiken liefern: Bei ihnen führt der Internet Explorer nicht nur souverän - er ist in den USA sogar schwächer als im Rest der Welt. So gut wie alle anderen sehen das genau umgekehrt.

7 / 8

Firefox (alle Versionen inklusive) bei rund 30 Prozent: So wie hier bei w3counter.com sehen viele Statistiken aus, die sich auf den gesamten Weltmarkt beziehen.

8 / 8

Statistik von web3schools.com: Langsames, aber kontinuierliches Wachsen des Marktanteiles aller Browser, die nicht Internet Explorer heißen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?