Bruni-Sarkozy: Es ist ein Mädchen! - DER SPIEGEL
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Bruni-Sarkozy Es ist ein Mädchen!

Carla Bruni und Nicolas Sarkozy sind laut Informationen von Vertrauten erneut Eltern geworden. Die 43-Jährige brachte das Kind am Mittwochabend in einer Pariser Klinik zur Welt. Der Präsident war während der Geburt in Sachen Euro-Rettung bei Angela Merkel zu Besuch.
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Nicolas Sarkozy und Carla Bruni-Sarkozy im Mai: Das Präsidentenkind ist da - endlich. Etwa zwei Wochen nach dem erwarteten Geburtstermin brachte Bruni am Mittwochabend ein Mädchen zur Welt. Es ist der erste gemeinsame Nachwuchs für das Paar.

Foto: JACQUES DEMARTHON/ AFP
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Ein Mädchen! Noch im Juli sprach Bruni von einem Jungen, den sie erwarte - nun gebar sie aber eine Tochter.

Foto: ANDREW WINNING/ REUTERS
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Ausharren vor dem Krankenhaus: Seit am Mittwoch bekannt wurde, dass Carla Bruni sich in die Geburtsklinik La Muette in Paris begeben hatte, belagerten Kamerateams die Straße vor dem Gebäude.

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Der Präsident auf Blitzvisite: Am Nachmittag kam Sarkozy kurz zu seiner Frau, auf dem Foto verlässt er die Geburtsklinik wieder. Dann aber ging es für ihn schnell weiter nach Frankfurt. Angela Merkel wartete auf ihn.

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Vor kurzem ließ die Präsidentengattin verlauten, wie ihr späterer Mann um sie geworben habe. Beim Rundgang in den Gärten des Elysée-Palasts habe er ihr alles über Tulpen und Rosen erklärt, so Bruni im Interview. Bei so viel Fachwissen habe sie nicht anders gekonnt und zu sich gesagt: "Mein Gott, ich muss diesen Mann heiraten."

Foto: Jacques Brinon/ dpa
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"Und das Grüne dahinten ist...": Im BBC World Service sagte die Première Dame, Sarkozy kenne "sämtliche lateinischen Namen für Blumen". Das habe sie zu Beginn ihrer Beziehung "wirklich beeindruckt".

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Die 43-jährige Bruni äußerte sich einige Wochen vor der Geburt in einem Interview zu ihrer Scheu, über ihre Schwangerschaft zu sprechen. Das hänge damit zusammen, dass sie "abergläubisch" sei. Außerdem gebe es nicht viel zu sagen. Jede Menge Frauen erwarteten ein Kind, für französische Menschen sei dieses Thema gänzlich "uninteressant". In einem früheren Interview hatte sie erklärt, die Schwangerschaft habe sie völlig überrascht.

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Die freudige Nachricht sei "unerwartet und unverhofft" gekommen, sagte die 43-Jährige im Sommer. Angesichts ihres Babybauchs hätte sich ohnehin nichts mehr verheimlichen lassen.

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Noch einmal zweisam: Beim Urlaub an der französischen Mittelmeerküste dürften Bruni-Sarkozy und Sarkozy zum letzten Mal ohne Nachwuchs in Badeklamotten zu sehen gewesen sein.

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Sarkozy mit Bodyguards: Das Paar machte im Juli in Fort de Bregançon Urlaub. Dort befindet sich seit 1968 eine offizielle Residenz für Frankreichs Präsidenten.

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Bruni-Sarkozy unterwegs mit einer Freundin: Zur Schwangerschaft verlautete lange Zeit nichts Offizielles. Die 43-Jährige machte sich in der Öffentlichkeit seit Monaten rar und begründet dies damit, der Arzt habe ihr Ruhe verschrieben.

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Sarkozy und Bruni-Sarkozy sind seit 2008 verheiratet. Neu ist das Elternsein für beide nicht: Sarkozy hat drei Söhne aus zwei Ehen, Bruni einen Sohn.

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Eine Art Bestätigung: Ein Fingerzeig Brunis beim G-8-Gipfel im Mai im Gespräch mit Geertrui Van Rompuy, Ehefrau von Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates. Diese Geste galt vielen Beobachtern als Bestätigung der Schwangerschaft.

Foto: Virginia Mayo Pool/ dpa
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