Bubble Tea Prickelnder Dickmacher
Bubble Tea: Aachener Forscher fanden in neun Proben aus einem einzelnen Laden einer bundesdeutschen Kette Hinweise auf giftige, verbotene Substanzen. Noch ist unklar, ob es sich um einen Zufallsfund oder ein grundsätzliches Problem handelt.
Becher Bubble Tea: Das Bundesverbraucherministerium mahnt Eltern zur Vorsicht beim Modegetränk. Denn Kleinkinder bis zu vier Jahren können sich an den Sirupperlen im Tee verschlucken. Das hat nun eine Prüfung des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeben.
Bubble-Tea-Store in New York: Der Trend kommt aus Asien, genauer gesagt aus Taiwan. Inzwischen hat das Getränk mit den quietschbunten Perlen Anhänger rund um die Welt.
"Popping Bobas": So nennen sich die geleeartigen Perlen, die in den Bubble Tea gemischt werden.
Beim Verkauf von Bubble Tea seien Hinweise zur Verschluckungsgefahr bei Kindern erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die Perlen könnten demnach in die Atemwege von Kleinkindern gelangen.
Bubble-Tea-Café in Berlin: Vor allem bei Jugendlichen ist das Trendgetränk beliebt.
Tapioka-"Bubbles" im Mangotee: Der Mix aus Tee und Stärkekügelchen ist eine wahre Kalorienbombe. Bis zu 30 Stück Würfelzucker stecken in einem einzelnen Becher.
Verbraucherschützer warnen seit einiger Zeit vor den Spaßgetränken: Ein Becher deckt in etwa ein Drittel des Tagesenergiebedarfs eines Kindes.
Ärger gibt es auch um die Kennzeichnungspflicht: Das Getränk enthält synthetische Farbstoffe, die einer EU-Verordnung zufolge eigentlich angegeben sein müssten.
Bubble-Tea-Bar in New York: Inzwischen haben auch Fast-Food-Ketten wie etwa McDonald's die Trendgetränke in ihrem Sortiment aufgenommen.
Bubble Tea bescherte der Getränkeindustrie allein im ersten Halbjahr 2012 einen Umsatz in Millionenhöhe.