Buchenwälder in Bayern: Umweltschützer und Förster streiten - DER SPIEGEL
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Buchenwälder in Bayern Bilder der Zerstörung

Wie intensiv dürfen Deutschlands Wälder genutzt werden? Über diese Frage streiten Umweltschützer und Förster seit einigen Wochen besonders erbittert in Bayern. Nun wollen die Öko-Aktivisten mit Luftbildern belegen, dass schützenswerte Waldgebiete misshandelt werden.
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Luftbild aus dem Spessart: Umweltschützer kritisieren, dass staatliche Behörden und die private Forstfirma Bayerische Staatsforsten (BaySF) in Unterfranken wertvolle Buchen im Namen des Holzgeschäfts opferten. Neu veröffentlichte Fotos wie dieses sollen das belegen.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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Bild der Zerstörung: "Unsere heimischen Naturschätze werden auf den internationalen Holzmärkten zu Dumpingpreisen verramscht", beklagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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Ausgedünnter Baumbestand: Bei dem Streit geht es vor allem um die Buchenwälder im Spessart. Die für Klima- und Artenschutz wichtigen Gebiete werden nach Ansicht der Umweltschützer zu stark gerodet und durch schnell wachsende Arten wie die Douglasie ersetzt.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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Massiver Holzeinschlag: Die neuen Bilder zeigten, dass "die Forstwirtschaft immer intensiver in ökologisch wertvollste Waldflächen" vordringe und "systematisch alte Laubwälder in Industrieforste" umwandele, so die Umweltschützer.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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Zerstörung aus der Luft dokumentiert: Greenpeace rechnet vor, dass Bayern im vergangenen Jahr rund 75.000 Tonnen Holz direkt nach China exportiert habe.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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Forstverwaltung in der Kritik: "Die schweren Maschinen, mit denen der Wald bewirtschaftet wird, haben vielerorts bereits etwa 20 Prozent des sensiblen Waldbodens zerstört", beklagt Aktivistin Jürgens.

Foto: Andreas Varnhorn / Greenpeace
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