Bücherverbrennungen Kultur auf dem Scheiterhaufen
Am 10. Mai 1933 warfen Studenten und SA-Leute in ganz Deutschland johlend Bücher unliebsamer Dichter und Denker in die Flammen. Und bald sollte Heinrich Heines Warnung eintreten: "Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen."
"Ich übergebe der Flamme...": Am 10. Mai 1933 trugen Anhänger der Nazis, darunter viele Studenten, auf dem Berliner Opernplatz Bücher unliebsamer Autoren zusammen, um sie zu symbolisch zu verbrennen.
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Bücherverbrennung: Auf dem Opernplatz vor der Berliner Universität verbrennen Anhänger der Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 von ihnen verfemte Literatur.
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