Bücherverbrennungen vor 75 Jahren - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bücherverbrennungen Kultur auf dem Scheiterhaufen

Am 10. Mai 1933 warfen Studenten und SA-Leute in ganz Deutschland johlend Bücher unliebsamer Dichter und Denker in die Flammen. Und bald sollte Heinrich Heines Warnung eintreten: "Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen."
1 / 2

"Ich übergebe der Flamme...": Am 10. Mai 1933 trugen Anhänger der Nazis, darunter viele Studenten, auf dem Berliner Opernplatz Bücher unliebsamer Autoren zusammen, um sie zu symbolisch zu verbrennen.

Foto: Keystone/ Getty Images
2 / 2

Bücherverbrennung: Auf dem Opernplatz vor der Berliner Universität verbrennen Anhänger der Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 von ihnen verfemte Literatur.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?