Buffalo Bike: Das Mary-Mobil - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Buffalo Bike Das Mary-Mobil

Es hat weder Handbremse noch Licht. Doch das Buffalo Bike gehört zu den besten Rädern der Welt, weil es Leben verändert - zum Beispiel das des Waisenmädchens Mary aus Sambia.
1 / 14

Das Buffalo Bike: Das Fahrrad der gemeinnützigen Organisation World Bicycle Relief hat eine besonders robuste Rücktrittbremse und einen starken Stahlrahmen.

Foto: World Bicycle Relief
2 / 14

Hügellandschaft: Die gemeinnützige Organisation World Bicycle Relief stellt den Kindern des Kinderdorfs in Palabana Fahrräder zur Verfügung. Damit können diese zur Schule fahren.

Foto: World Bicycle Relief
3 / 14

Mit der Milchkanne zur Sammelstelle: Das Buffalo Bike ist besonders bei Bauern beliebt. Weil sich Distanzen deutlich schneller zurücklegen lassen, können die Landwirte sicher gehen, dass ihre Milch frisch bei der Sammelstelle ankommt.

Foto: World Bicycle Relief
4 / 14

Einkauf mit dem Rad: Joseph Mwila arbeitet als Schweißer. Er stellt unter anderem Fenster- und Türrahmen her. Um Stahl für sein Geschäft einzukaufen, muss Joseph 40 Kilometer weit fahren - das erledigt er per Rad.

Foto: World Bicycle Relief
5 / 14

Die Milchkooperative von Palabana hat ein Förderprogramm, das die Milchbauern unterstützt, Fahrräder zu kaufen. „Unser oberstes Ziel ist es, durch die Milchproduktion Armut zu bekämpfen“ erklärt Michael Juragila, der Geschäftsführer der Milchkooperative.

Foto: World Bicycle Relief
6 / 14

Clive ist Krankenpfleger am Dorfkrankenhaus von Palabana und besucht mit dem Buffalo Bike Patienten. Durch das Fahrrad schafft er deutlich mehr Besuche als ohne.

Foto: World Bicycle Relief
7 / 14

Rollende Hilfe: Clive ist für ein Gebiet mit mehr als 400 Haushalten zuständig. "Die Erfahrungen, die ich in der Arbeit mit den Patienten mache, sind unbezahlbar“, sagt er. Später möchte der junge Mann Arzt werden.

Foto: World Bicycle Relief
8 / 14

Gemüse zu Geld: Enalise nutzt ihr Buffalo Fahrrad, um die Waren für ihren Verkaufsstand auf dem Markt einzukaufen. Obst und Gemüse erntet sie auf den verschiedenen Bauernhöfen selbst und fährt es dann jeden Tag mit dem Fahrrad auf den Markt.

Foto: World Bicycle Relief
9 / 14

Mary mit Freundin: Weil der Schulweg die Mädchen mit dem Rad weniger Zeit kostet, haben sie mehr Freizeit und Möglichkeiten, zu lernen.

Foto: World Bicycle Relief
10 / 14

Treten, um unterrichtet zu werden: Mary besitzt seit 2014 ein Buffalo Bike. Sie radelt damit täglich zur Schule und zurück.

Foto: World Bicycle Relief
11 / 14

Die Schule ruft: Mary in ihrer grünen Uniform fährt zum Unterricht. Das Rad hat pannensichere Reifen und wiegt 23 Kilo.

Foto: World Bicycle Relief
12 / 14

Stolze Besitzerin: In Sambia ist ein Fahrrad ein Statussymbol. Das ist WBR sehr wichtig. So wird das Rad wertgeschätzt und gut gepflegt. Seit Mary das Buffalo Bike besitzt, lacht sie wieder mehr.

Foto: World Bicycle Relief
13 / 14

Langer Fußmarsch: Wer kein Fahrrad besitzt, muss viermal mehr Zeit einplanen für die gleiche Distanz.

Foto: World Bicycle Relief
14 / 14

Frische Milch - dank Rad: Georgina ist Milchbäuerin und lässt ihre Kannen mit den Buffalo-Rädern zur Sammelstelle fahren. Mittlerweile besitzt sie bereits drei Stück davon.

Foto: World Bicycle Relief
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?