Bugatti-Geschichte: 100 Jahre Auffälligkeit - DER SPIEGEL
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Bugatti-Geschichte 100 Jahre Auffälligkeit

Im nächsten Jahr wird die 1909 gegründete Automarke Bugatti 100 - und natürlich wird aus diesem Anlass die Geschichte bibliophil ausgebreitet. 808 Seiten stark ist der neueste Wälzer über die Marke, der Bugatti-Fans zum Schmökern und Staunen anregen soll.
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Bugatti-Buch: Auf 808 Seiten breiten die Autoren Uwe Hucke, Julius Kruta und Michael Ulrich die inzwischen hundertjährige Geschichte der Marke Bugatti aus. Mehr als tausend Fotos und Zeichnungen illustrieren das kolossale Werk.

Foto: MV-Verlag
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Jungfernfahrt: Am 12. Mai 1909 war das erste Auto von Ettore Bugatti fertig. Im Keller seiner Villa war das Fahrzeug entstanden, das den schlichten Namen Typ 10 erhielt. Das Bild zeigt Bugatti am Steuer seines Erstlings.

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Blick auf den Anfang: Ettore Bugatti am Anfang des vorigen Jahrhunderts, als er sich bereits mit der Konstruktion von Automobilen beschäftigte.

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Frühe Hightech: Die Großaufnahme der Aufhängung, Führung und Federung dieses Vorderrads mit Trommelbremse zeigt, wie hoch der Komplexitätsgrad im Automobilbau schon in den zwanziger Jahren war.

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Bugatti Typ 57S: Nur wenige Exemplare dieses Modells wurden in den Jahren 1936 bis 1938 gebaut. Der Wagen stammte aus der Feder von Jean Bugatti, einem Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti.

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Jüngster Streich: Die Doppelseite aus dem Buch zeigt das vorläufig letzte Modell der Marke Bugatti, nämlich die offene Version des Veyron 16.4.

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