Bugatti Typ 57C: Das Prachtexemplar - DER SPIEGEL
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Bugatti Typ 57C Das Prachtexemplar

Die Bugatti-Modelle des Typs 57 gelten als Meisterwerke des Automobilbaus: sportlich, komfortabel, zuverlässig. Der letzte Bugatti, der vor dem Krieg nach Deutschland geliefert wurde, war ein 57C –seine Geschichte ist ebenso erstaunlich wie das Auto selbst.
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Bugatti Typ 57C: Nein, so sehen nicht alle Bugatti Typ 57 aus - dieses Auto hier erhielt eine Karosserie der Berliner Firma Voll & Ruhrbeck und ist ein absolutes Unikat

Foto: Jürgen Pander
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Filigran und selbstbewusst: Schmale Räder in hoch aufragenden Radhäusern, ein schmaler Kühlergrill und eine schlanke Kabine - direkt von vorne wirkt der majestätische Bugatti beinahe zurückhaltend

Foto: Jürgen Pander
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Plakette am Bug: "Berliner Schlittschuh-Club" steht auf der Plakette aus den dreißiger Jahren. Zeitweilig wurde das Auto von der norwegischen Olympiasiegerin im Eiskunstlauf, Sonja Henie, gefahren

Foto: Jürgen Pander
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Heck ohne Ende: Einen passenden Parkplatz wird man mit diesem Auto nur schwer finden, doch wer denkt bei diesem Heck überhaupt an so etwas Banales wie Parken

Foto: Jürgen Pander
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Linien ohnegleichen: Lange vor der Erfindung der Heckflosse gestalteten die Karossieres bei Voll & Ruhrbeck dieses ebenso anmutige wie exaltierte Heck. Das Replika-Nummernschild entspricht dem Berliner Original von 1939

Foto: Jürgen Pander
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Hübsches Chaos: Bunt verteilt sind die Instrumente und Schalter auf dem Armanturenbrett, das in diesem Fall tatsächlich noch ein Brett ist

Foto: Jürgen Pander
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