Bukarest: Bausünden gefährden Stadtbild - DER SPIEGEL
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Bukarest Bausünden gefährden Stadtbild

Ein zügelloser Bauboom bedroht in Bukarest, was die Ära Ceausescu vom einstigen Paris des Ostens übrig gelassen hat. Viele Rumänen sind empört, sie gehen zu Demonstrationen auf die Straße - und verbuchten im Kampf gegen die Zerstörung historischer Architektur erste Erfolge.
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Büroturm unmittelbar neben der katholischen Kathedrale: Der Bau des 19-stöckigen Gebäudes wurde gerichtlich gestoppt, doch dann erlaubte ein Urteil die Fortsetzung des Bauprojekts. Tausende ...

Foto: Renate Nimtz-Köster
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... Menschen gingen daraufhin in Bukarest auf die Straße, um gegen derartige Verschandelungen des Stadtbilds zu demonstrieren.

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Einstürzende Altbauten: Das reiche architektonische Erbe Bukarests ist durch neue Projekte gefährdet.

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Zeugen vergangener Schönheit: Eine wahre Stil-Parade war im aufstrebenden Bukarest zu bewundern, nachdem sich 1861 die beiden Fürstentümer Moldau und Walachei zu einem Staat mit dem Namen Rumänien vereinigt hatten.

Foto: Renate Nimtz-Köster
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Seit Jahren wohnen sie in der rumänischen Hauptstadt: Das Ehepaar Herma Kennel und Gerhard Köpernik vor dem Palast des Parlaments

Foto: Renate Nimtz-Köster
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Lipscani-Straße in der Innenstadt: Bukarests erste Fußgängerzone wird derzeit renoviert, doch andernorts gehen die Behörden weniger zimperlich mit der alten Bausubstanz um.

Foto: Renate Nimtz-Köster
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