Fotostrecke Punkteteilung in Leipzig
Am vierten Bundesligaspieltag haben sich RB Leipzig und Mönchengladbach einen harten Kampf geliefert. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften 2:2.
40.000 Zuschauer strömten in die Red Bull Arena. Der Anhang aus Mönchengladbach stellte jedoch mit einem riesigen Banner klar, wer von den beiden Klubs der Traditionsverein ist.
Mit solchen Anfeindungen haben die RB-Fans mittlerweile gelernt zu leben.
Und die durfte sich mal wieder über die Jubelpose von Timo Werner freuen. Der Stürmer brachte Leipzig in der 17. Minute in Führung.
Acht Minuten später glich Thorgan Hazard per Strafstoß aus. Bernardo hatte Jonas Hofmann gefoult.
Jean-Kevin Augustin erzielte die erneute Führung für Leipzig (31. Minute). Es war der erste Bundesligatreffer des Zugangs von Paris Saint-Germain.
Doch in der zweiten Hälfte glich die Borussia erneut aus. Lars Stindl traf mit einem sehenswerten Distanzschuss, der ihn zu Luftsprüngen animierte (61. Minute).
Nicht nur das 2:2 sorgte bei Naby Keita für schlechte Laune. In der 84. Minute traf er Christoph Kramer mit gestrecktem Bein im Gesicht. Von Schiedsrichter Marco Fritz gab es dafür die Rote Karte.
Beide Abwehrreihen hatten viel zu tun. In dieser Situation eroberte sich Dayot Upamecano den Ball.
Beide Trainer mussten mit einem Punkt zufrieden sein, denn es war ein gerechtes Unentschieden.